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Newsletter

Dezember 2017

• Zulassung von Glyphosat
• INSTITUT PIELDNER GmbH wird ein
   Mitglied der GBA Laborgruppe
• Akkreditierung nach 42.BlmSchV
• Acrylamid im Kaffee
• Treffen Sie die GBA Laborgruppe auf der DCONex 

 
 

Liebe Leserinnen & Leser,

der Dezember ist bereits erreicht und es ist Zeit, ein wenig über das vergan­gene Jahr zu reflektieren. Haben wir überhaupt noch die Zeit dazu, uns zu be­sinnen, uns mit Dingen zu beschäftigen, die abseits des beruflichen Trubels liegen. Gerade im Dezember erscheint mir das stets etwas schwierig, denn der Monat ist geprägt vom Jahresendspurt. Wir möchten Sie, unsere Kunden, mit unseren Leistungen zufriedenstellen. Wir wollen Arbeiten noch in diesem Jahr abschließen und wir beginnen bereits mit den Vorbereitungen für den Jahres­bilanzabschluss.

Trotzdem bleiben mir immer noch zwischendurch Momente der Besinnlichkeit, der kleinen Freuden im Freundes- und Familienkreis. Ich versuche mir auch die Zeit zu nehmen, im privaten Umfeld Gespräche mit Personen zu führen, die nicht ständig in meinem Fokus sind.

Das alles ist meiner Meinung nach, neben unseren täglichen beruflichen He­rausforderungen, ein sehr wichtiger Ausgleich und ich hoffe, dass Sie ebenso die Möglichkeit dazu haben und diese nutzen.

Natürlich reflektiere ich das Jahr auch aus der Perspektive der GBA. Wir durften in diesem Jahr wieder viele neue Mitarbeiter bei der GBA begrüßen und ent­wickelten auch in 2017 das analytische Spektrum und Dienstleistungsportfolio weiter. Durch den Zukauf der Pharmacelsus GmbH in Saarbrücken haben wir Kompetenzen im Bereich präklinischer Studien gewonnen und durch die Über­nahme der INSTITUT PIELDNER GmbH in Stuttgart ergänzten wir den Ge­schäftsbereich Lebensmittel um Hygieneschulungen und -audits.

Auch erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Zusammenarbeit mit unserem neuen Hauptgesellschafter, der QUADRIGA Capital Beteiligungsberatung GmbH, ausgesprochen gut, fruchtbar und erfolgreich verläuft. In diesem Zu­sammenhang konnten wir auch unser Managementbeteiligungsprogramm deut­lich ausbauen und damit eine noch engere Bindung des Managements an das Unternehmen generieren.

Gestatten Sie mir bitte noch ein paar persönliche Worte. Ich werde mich nach 24 Jahren im Diens­te der GBA Laborgruppe von Ihnen, unseren Kunden, und aus dem ope­rativen Bereich Mitte des Jahres 2018 zurückziehen. Demgemäß möchte ich mich an dieser Stelle ganz persönlich bei Ihnen für Ihre langjährige Treue zur GBA, Ihr Vertrauen, aber auch Ihre Kritik bedanken, ver­bunden mit der Bitte, dies auch zukünftig mit meinem Nachfolger so zu halten, den wir Ihnen dem­nächst vorstellen werden.

Selbstverständlich werden wir auch im Jahr 2018 für Sie versuchen noch besser zu werden, unser Portfolio weiter auszubauen und Ihnen noch umfäng­licher mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen sowie Freunden viel Zeit mitei­nander, um ein friedvolles und schönes Weihnachtsfest verleben zu können. Für den Jahreswechsel wünsche ich Ihnen eine tolle Feier und für 2018 Ge­sundheit, Zufriedenheit und Erfolg.

Ihr Manfred Giesecke
Geschäftsführender Gesellschafter
GBA Laborgruppe

 
 

Aktueller Stand rund um die Zulassung von Glyphosat

von Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Am 29. Juni 2016 entschied sich die EU-Kommission, die Genehmigung von Glyphosat bis zum Abschluss der chemikalienrechtlichen Überprüfung durch die ECHA (Europäische Chemikalienagentur) zu verlängern. Die Verlängerung sollte dabei bis zum Ablauf von sechs Monaten nach dem Datum des Eingangs der Stellungnahme des Ausschusses für Risikobeurteilung der ECHA oder bis spätestens 31. Dezember 2017 gelten. Die Zulassungen von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln blieben somit über den 30. Juni 2016 hinaus gültig. Die ECHA ist in der Europäischen Union für die chemikalienrechtliche Einstufung von Stoffen zuständig, welche auf einer Gefahrenbewertung basiert und die ver­schiedenen Gefährlichkeitsmerkmale beinhaltet. Die Einstufungskriterien sind in der EU-Verordnung VO (EG) Nr. 1272/2008, genannt CLP-Verordnung (Classi­fication, Labelling and Packaging), festgehalten.[1]

Im März 2017 teilte die ECHA mit, dass nach einer evidenzbasierten Auswer­tung der Daten aus epidemiologischen Studien und Tierstudien eine Gefahren­einstufung von Glyphosat als krebserregend, mutagen und reproduktionstoxisch gemäß der CLP-Verordnung nicht gerechtfertigt sei. Die CLP-Verordnung regelt das Verfahren zur europaweiten Harmonisierung der Einstufung und Kenn­zeichnung von Stoffen. In diesem Fall wurde entsprechend der Chemikalien-Gesetzgebung von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) der deutsche Vorschlag zur einheitlichen Einstufung und Kennzeich­nung an die ECHA übermittelt. Deutschland ist der berichtserstattende Mit­gliedsstaat, wobei das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesamt für Verbrau­cherschutz und Sicherheit (BVL) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beteiligt waren. Der deutsche Vorschlag zur Einstufung von Glyphosat als „spezifisch zielorganschädigend nach wiederholter Exposition“ wurde vom Ex­pertenausschuss der ECHA als nicht notwendig erachtet.[2]

Am 27. November 2017 stimmten 18 von 28 EU-Ländern einer erneuten Zulas­sung für 5 Jahre von Glyphosat zu. Vor allem die Zustimmung Deutschlands sorgte für großen Wirbel. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) soll ohne Absprache mit der Regierung für eine Zulassung votiert haben. Die EU-Kommission muss nun die Entscheidung des Komitees schnell umsetzen, da die aktuelle Zulassung am 15. Dezember 2017 ausläuft.

Pflanzenschutzmittelwirkstoffe wie Glyphosat und dessen Haupttransforma­tionsprodukt AMPA (Aminomethylphosphonsäure) werden seit vielen Jahren bei der GBA Laborgruppe untersucht. Durch die weite Verbreitung in Wasser, Bö­den, Lebensmitteln und biologischen Proben (Biota) ist die analytische Kompe­tenz sowohl im Geschäftsbereich Lebensmittel als auch Umwelt gegeben. Wir stehen bei Fragen zu Glyphosat und anderen Wirkstoffen gerne als kompeten­ter Ansprechpartner zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie hierfür Ihren persön­lichen Ansprechpartner oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Frank Schütt
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 
Literatur:
[1] Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V., BLL-Rundschreiben 371-2016 vom 05.07.2016
[2] www.bfr.bund.de/cm/343/echa-klassifiziert-glyphosat-als-nicht-krebserregend-nicht-mutagen-und-nicht-reproduktionstoxisch.pdf, Stand 04.12.2017

 
 

INSTITUT PIELDNER Dienst­leistungsinstitut für Lebens­mittel­qualität GmbH in Stuttgart wird ein Mitglied der GBA Laborgruppe


Das INSTITUT PIELDNER wurde in Stuttgart 1974 gegründet und wird heute von Horst U. Pieldner in zweiter Generation der Familie Pieldner geführt. Das Dienstleistungsportfolio beinhaltet Lebensmittelanalytik (insbesondere Allergene und Legionellen als auch Sensorik, Chemie und Mikrobiologie) sowie Bera­tungsleistungen, einen Außendienst, Schulungen und Seminare.
 
Seit vergangenem Herbst verzeichnet die GBA Gruppe nunmehr den dritten Zu­sammenschluss. Damit verdeutlicht die mittelständische Laborgruppe für Le­bensmittelanalytik, Umweltanalytik, Pharma-Analytik und Bedarfsgegenstände­analytik ihre Ambitionen, zu einem führenden Unternehmen im deutschen La­bormarkt aufzusteigen. Mit dem INSTITUT PIELDNER wird nun ein Dienst­leistungsinst­itut für Lebensmittelqualität in Stuttgart mit einem herausragenden Ruf bei seinen Kunden und einer langen Historie von hochqualifizierter und ver­lässlicher Lebens­mittelanalytik im GBA Verbund willkommen geheißen. Dies gilt für alle Mitarbeiter des Institutes aber hervorgehoben für Herrn Pieldner, welcher auch im Geschäfts­bereich Lebensmittelanalytik der GBA weiterführen­de Aufgaben übernehmen und somit zu einem der zentralen Mitarbeiter der GBA Gruppe werden wird. Die Selbstständigkeit des INSTITUT PIELDNER wird wie bisher weiter beibehalten und nur mit gewissen Gruppenfunktionen der GBA ergänzt, um den Marktauftritt wei­ter zu stärken.

Horst U. Pieldner, geschäftsführender Gesellschafter des INSTITUT PIELD­NER, hebt hervor:
„Durch diesen Zusammenschluss werden wir unsere bisherigen Stärken in Analytik und Beratung in die Gruppe einbringen und von der Kompetenz der GBA in weite­ren, für uns interessanten Fachbereichen profitieren. Als bundes­weit arbeitendes Dienstleistungsinstitut ergeben sich außerdem optimierte Mög­lichkeiten hinsicht­lich unserer Servicequalität für langjährige und auch neue Kun­den verbunden mit einer schnellen Bearbeitungs- und Reaktionszeit. Das ganze Team des IPDP freut sich auf diesen Know-how-Austausch für das ge­meinsame Dienstleistungsport­folio.“

Manfred Giesecke, CEO der GBA Laborgruppe ergänzt: „Für die GBA Labor­gruppe hat dieser Zusammenschluss sowohl inhaltlich aber auch vor allem kulturell eine herausragende Bewandtnis. Alle Mitarbeiter der GBA heißen die neuen Kollegen in Stuttgart herzlichen willkommen. Die hohe Analysequalität, der ebenso ausgepräg­te Fokus auf eine bestmögliche Betreuung der Kunden, die gemeinsam mögliche Ausweitung des Dienstleistungsspektrums im Lebens­mittelbereich als auch die re­gionale Erweiterung um den Standort Stuttgart - im Herzen Süddeutschlands – waren zudem weitere ausschlaggebende Punkte für diesen Zusammenschluss.“

Über die Details des Zusammenschlusses haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Rückfragen richten Sie bitte an:

GBA Laborgruppe                                  INSTITUT PIELDNER 
Frau Sabine Nest                                   Frau Romy Marienthal
                            

 
 

GBA Laborgruppe jetzt für Legionellen, Koloniezahlen und Probenahme nach 42. BImSchV akkreditiert

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe

Nachdem am 19.08.2017 die 42. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) in Kraft gesetzt wurde, besteht eine 1-jährige Frist für die Untersu­chungslaboratorien sich bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) für die Parameter Legionellen, Koloniezahlen und Probenahme akkreditieren zu las­sen. Die GBA Laborgruppe ist dieser Aufgabe bereits nachgekommen. Die ak­tuelle Akkreditierungsurkunde enthält die entsprechenden Parameter. Die GBA Laborgruppe kann damit als eines der ersten Laboratorien den hohen Anforderungen aus der 42. BImSchV in Verbindung mit der Empfehlung des Umweltbundesamtes (UBA) zur Probenahme und zum Nachweis von Legionellen in Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern, so­wie der VDI 2047 Blatt 2 nachkommen. Dem Betreiber der Anlagen kann somit weiterhin ein umfangreiches Angebot während der ersten Phase der Umset­zung der 42. BImSchV geboten werden.
 
Sollten Sie Fragen zu diesem oder einem anderen Thema haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Sven Steinhauer
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 
 

Acrylamid im Kaffee

von Julia Bartels, GBA Laborgruppe

Kaffee ist das bekannteste und beliebteste Getränk und dadurch eine der be­deutensten Handelswaren der Welt. Die Kaffeepflanze zählt zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae), zu der circa 500 Gattungen mit über 6000 ver­schiedenen Arten gehören. Insgesamt werden jährlich weltweit auf einer Fläche von etwa 10 Millionen Hektar rund 150 Millionen Säcke à 60 kg Rohkaffee pro­duziert. Beinah 99 % der Gesamtproduktion entfallen hierbei auf die beiden kom­merziell bedeutenden Hauptsorten Coffea arabica und Coffea robusta. Der Rest entfällt auf die Sorten Coffea liberica und Coffea excelsea, die wirtschaft­lich kaum von Bedeutung sind.[1]

Die Kaffeepflanze ist sehr empfindlich und wächst deshalb nur unter bestimm­ten klimatischen Bedingungen. Optimal hierfür sind Länder, die rund um den Äquator, im sogenannten „Kaffeegürtel“, gelegen sind. So ist Brasilien vor Viet­nam seit Jahren größter und wichtigster Lieferant des Weltmarktes. Die Kaffee­sorte Arabica wächst hauptsächlich in Höhen zwischen 600 und 2000 Metern. Die durchschnittliche Temperatur sollte hierbei zwischen 18 °C und 25 °C lie­gen, da Temperaturen unter 13 °C und über 30 °C sowie feuchtwarme Luft schädlich für die Pflanze sind. Ein Coffea arabica, der in einer Höhe ab 1000 Metern heranwächst, wird auch als „Hochlandkaffee“ bezeichnet und als beson­ders hochwertig angesehen. Im Vergleich zu Arabica ist die Kaffeepflanze der Sorte Robusta, wie der Name schon sagt, etwas robuster. Sie bevorzugt regen­reichere Regionen und verträgt höhere Temperaturen, weshalb sie auch bei rund 26 °C sehr gut wachsen kann. Empfindlich reagiert sie erst auf deutlich höhere Temperaturen, insbesondere wenn die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist. Ein weiterer Unterschied im Vergleich zu Arabica ist, dass Robusta bereits in tie­feren Lagen unterhalb von 900 Metern hervorragend wachsen kann.[1]

Wann der Kaffee geerntet wird, hängt von der geografischen Lage ab. Stan­dardgemäß wird eine Kaffeepflanze einmal pro Jahr geerntet, in einigen Ge­bieten wie z. B. Kolumbien kann es auch zu zwei Erntezyklen kommen. Eine Erntezeit erstreckt sich über zehn bis zwölf Wochen, da nicht alle Früchte zeit­gleich reif werden. Die geernteten Bohnen enthalten zwar schon Koffein, sind aber nicht sonderlich schmackhaft. Die milchigen bis grünen Rohbohnen besit­zen kaum Aromastoffe und schmecken eher nach Heu, wenn diese aufgebrüht werden. Das typische Kaffeearoma und die dunkle Farbe erhalten sie erst durch das Rösten. Verantwortlich hierfür sind viele primäre und sekundäre chemische Reaktionen. Der zentrale und wichtigste chemische Prozess ist die sogenannte „Maillard-Reaktion“. Es ist eine nicht-enzymatische Bräunungsreaktion, bei der Eiweißbausteine und reduzierende Zuckerverbindungen unter Hitzeeinwirkung zu neuen Verbindungen umgewandelt werden und wodurch schlussendlich das unverwechselbare Aroma und die dunkle Farbe des Kaffees entstehen.[1] Während der Maillard-Reaktion kann es jedoch neben den Farb- und Aroma­stoffen ab ca. 170 °C auch zur Bildung von gesundheitsschädlichem Acrylamid kommen. Über das gesundheitsgefährdende Potential von Acrylamid und über die dazugehörige gesetzliche Lage haben wir bereits im Januar 2015 und im April 2017 berichtet. Bei Kaffeebohnen hängt die Menge an gebildetem Acryla­mid von der Rösttemperatur ab, die neben der Röstdauer entscheidend für das Aroma ist. Bei einem hochwertigen Kaffee wird langsam und bei niedrigen Tem­peraturen geröstet, damit sich die Aromen voll entfalten können und die Bohnen nicht verbrennen. Da solch ein Röstvorgang mit viel Arbeitszeit und mehr Ener­giekosten verbunden ist, wird in der Industrie oft eher kurz und bei sehr hohen Temperaturen geröstet, wodurch die Bildung von Acrylamid begünstigt wird.[2]

Die GBA Laborgruppe hat die Analytik von Acrylamid in allgemeinen Lebens­mitteln bereits seit Jahren im Portfolio der Untersuchungsmethoden etabliert. Im September dieses Jahres haben wir unsere Methode weiter entwickelt, wodurch auch die Analytik von Acrylamid in Kaffee und Kaffeeprodukten ermöglicht wird. Wir hoffen, dass Sie von dieser Entwicklung profitieren können und beraten Sie gerne ausgiebig zu diesem Thema. Bitte kontaktieren Sie hierfür Ihren persönli­chen Kundenbetreuer oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Frank Schütt
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] www.kaffeeverband.de/de/kaffeewissen/von-der-pflanze-zur-bohne, Stand 13.11.2017
[2] www.kaffee-spezialisten.com/gefaehrlicher-wachmacher-acrylamid-im-filterkaffee/, Stand 13.11.2017
 

 
 

Treffen Sie die GBA Laborgruppe auf der DCONex in Essen

von Sabine Nest, GBA Laborgruppe

Unter Branchenkennern ist die DCONex nicht mehr wegzudenken. Der Fach­kongress mit namenhaften Referenten ist gepaart mit einer Ausstellung rund um die Themen Schadstoff- und Altlastenmanagement und hat sich in der Branche etabliert.

Treffen Sie am 17. und 18. Januar 2018 die GBA Laborgruppe im Congress Center West, 2. OG, Stand OG-10, der Messe Essen. Gerne können Sie auch im Vorfeld einen Termin für ein Beratungsgespräch mit uns vereinbaren. Bitte kontaktieren Sie dazu Herrn Franz Bogler unter folgender E-Mail Adresse:

Herr Franz Bogler ()
 
Zum ersten Mal ist es möglich im Rahmen der DCONex Veranstaltung auch nur die Fachausstellung im Foyer der Kongressräume zu besuchen. Weitere Infor­mationen dazu finden Sie auf der Homepage des Veranstalters unter www.dconex.de.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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