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Wissen, was drin ist.

Newsletter

September 2017

• Zulassung von Ethoxyquin
• Themenserie Umweltkontaminanten: KW
• Themenserie Mykotoxine: Deoxynivalenol

• Umfirmierung zur GBA Pharma GmbH

 

Liebe Leserinnen & Leser,

wir begrüßen Sie herzlich zu unserem September-Newsletter! In dieser Ausgabe informieren wir Sie zu den Entwicklungen der Zulassung von Ethoxyquin als Futtermittelzusatzstoff. Weiter haben wir für Sie in der Themen­serie Umweltkontaminanten die "Kohlenwasserstoffe" vorbereitet sowie in der Themenserie Mykotoxine "Deoxy­nivalenol". Sollten Sie Fragen oder Anre­gungen für uns haben, schrei­ben Sie gerne an .

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
Ihre GBA Laborgruppe

 
 

Zulassung von Ethoxyquin als Futtermittelzusatzstoff ausgesetzt

von Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Bereits im Januar dieses Jahres  berichteten wir über Ethoxyquin in Lebens­mitteln, seine Zulassung als Futtermittelzusatzstoff sowie seine gesundheit­lichen Auswirkungen. Ethoxyquin wurde gemäß der Richtlinie 70/524/EWG unbefristet als Futtermittelzusatzstoff (E 324) für alle Tierarten und -kategorien zugelassen und gemäß Artikel 10 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1831/2003 als bereits bestehendes Produkt in das Register der Futtermittelzusatzstoffe eingetragen. Der maximale Höchstgehalt von 150 mg/kg als Antioxidationsmittel galt sowohl als Einzelsubstanz als auch in Kombination mit anderen Zusatz­stoffen wie z. B. Butylhydroxyanisol (E 320).[1]

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlichte im Oktober 2015 nach einer erneuten Sicherheitsbewertung ein Gutachten, in dem die Unbedenklichkeit von Ethoxyquin als nicht hinreichend gesichert dargestellt wurde. Aufgrund der unzureichenden Datenlage hinsichtlich der Bewertung der Exposition und der Sicherheit für Tiere, Verbraucher und Umwelt wurde die Zu­lassung dieses Futtermittelzusatzstoffes nun ausgesetzt. Die bestehende Zulas­sung von Ethoxyquin erfüllt somit nicht mehr die Bedingungen gemäß Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 1831/2003. Bis zur Vorlage und Bewertung der zu­sätzlichen Daten ist die Verwendung des Zusatzstoffes für alle Tierarten und -kategorien eingestellt.

Mit der Durchführungsverordnung (EU) 2017/962 vom 07. Juni 2017, die ab dem 28. Juni 2017 in Kraft getreten ist, gelten jedoch folgende Übergangsfristen gemäß Artikel 2 der Verordnung:[2]

(1) Bestände des Zusatzstoffes Ethoxyquin und der ihn enthaltenden Vor­mischungen dürfen im Einklang mit den vor dem 28. Juni 2017 geltenden Be­stimmungen bis 28. September 2017 weiterhin in den Verkehr gebracht und bis längstens 28. Dezember 2017 verwendet werden.
(2) Einzelfuttermittel und Mischfuttermittel, die mit dem Zusatzstoff Ethoxyquin oder ihn enthaltenden Vormischungen hergestellt worden sind, dürfen im Ein­klang mit den vor dem 28. Juni 2017 geltenden Bestimmungen bis 28. Dezem­ber 2017 weiterhin in Verkehr gebracht und bis längstens 28. März 2018 ver­wendet werden.

Ausgenommen von den o. g. Übergangsfristen sind Einzelfuttermittel (z. B. Fischmehl), welche im Katalog unter Eintrag 7.1.2. und unter Kapitel 10 der Ver­ordnung (EU) Nr. 68/2013 aufgelistet sind. Sofern diese Futtermittel im Ein­klang mit den vor dem 28. Juni 2017 geltenden Bedingungen stehen, können diese bis 30. September 2019 weiterhin in den Verkehr gebracht werden.[2]

Die GBA Laborgruppe hat die Untersuchung auf Ethoxyquin seit Jahren in Ihrem Portfolio und kann Sie zusätzlich umfassend zu diesem Thema beraten. Bei Fragen kontaktieren Sie gerne Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Frank Schütt
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] www.aquakulturinfo.de/index.php/Ethoxyquin.html, Stand 11.09.2017
[2] eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32017R0962&from=DE, Stand 13.09.2017

 
 

Themenserie Umweltkontaminanten: Kohlenwasserstoffe (KW)

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe

Mineralölkohlenwasserstoffe (MKW) sind Destillationsprodukte von Erdöl oder Steinkohlenteer. Sie enthalten gerade und verzweigte aliphatische, cycloalipha­tische sowie aromatische Kohlenwasserstoffe. Daneben können auch polyzyk­lische Aromaten und Heterocyclen enthalten sein. Die Palette der MKW reicht von leichtflüchtigen und gut abbaubaren Benzinkohlenwasserstoffen bis zu den schwerlöslichen, schwerflüchtigen und schwer abbaubaren hochmolekularen Verbindungen aus Schmierfetten und -ölen. Mineralölkohlenwasserstoffe stellen aufgrund ihrer vielfältigen Verwendung und den damit verbundenen Kontamina­tionsmöglichkeiten einen gängigen Überwachungsparameter dar. Als Beispiele für ölverunreinigte Abfälle sind Bodenmaterial, Bohrschlämme, Baggergut, Be­arbeitungsschlämme, Metallspäne, Öl- und Benzinabscheiderinhalte sowie Tank­reinigungsrückstände zu nennen. Da neben den mineralölbürtigen Kohlen­wasserstoffen z.T. auch andere, z.B. biogene Kohlenwasserstoffe analytisch mit­erfasst werden, wird im Folgenden allgemeiner von Kohlenwasserstoffen (KW) gesprochen.

Für die labortechnische Bestimmung von Feststoffen existieren Standards des Deutschen Institutes für Normung (für Abfall: DIN EN 14039; für Boden: DIN ISO 16703), so dass die Ergebnisse jederzeit reproduzierbar sind und nach einem genau definierten Schema ermittelt werden. Hierbei werden die Kohlen­wasserstoffe als Summenparameter bestimmt.[1,2] Das Verfahren ist grund­sätzlich auf alle festen Abfälle, Boden und Altlastenmaterialien anwendbar. Diese Proben sind in der Regel heterogene Probenmaterialien mit inhomogener Stoffverteilung und müssen zur Vorbereitung der Analysenprobe ausreichend homogenisiert werden. Als Extraktionsmittel wird n-Hexan oder n-Heptan ver­wendet, welches je nach Matrix mit Anteilen von Aceton zur besseren Durch­dringung der Probe versetzt wird. Polare Verbindungen werden durch Adsorp­tion an Florisil aus dem Extrakt entfernt. Die Messung des Extraktes erfolgt mittels gaschromatographischer Bestimmung mit einem Flammenionisations­detektor (FID). Bei der Auswertung werden die Kohlenwasserstoffe für den Siedebereich oberhalb von n-Decan (175 °C) und unterhalb von n-Tetracontan (525 °C) bestimmt, welches dem KW-Index C10-C40 entspricht. Damit werden Benzinkohlenwasserstoffe, die zum überwiegenden Teil unterhalb von n-Decan liegen, quantitativ nicht bestimmt. Ebenso werden hochsiedende Fraktionen wie Getriebe-, Schmier- und schweres Heizöl in den festgelegten Integrationsgren­zen nicht komplett miterfasst. Bei der Auswertung wird neben dem KW-Index C10-C40 auch der mobile Anteil der C10-C22 Kohlenwasserstoffe angegeben. Für beide Bereiche existieren Zuordnungswerte im Boden als Feststoffkriterien nach Mitteilung der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20.[3]

Die GBA Laborgruppe untersucht im Rahmen der LAGA Untersuchungen Kohlenwasserstoffe in unterschiedlichsten festen Matrices seit Jahren routine­mäßig mit den neuesten Geräten und Aufarbeitungsmethoden. Dabei beobach­tet die GBA kontinuierlich neue Entwicklungen in diesem Bereich. Die Liste der untersuchten Analyten in den verschiedenen Aufgabengebieten Umwelt und Lebensmittel wird entsprechend der neuen und wachsenden Anforderungen ständig aktualisiert und weiter ausgebaut, um auch hier für Sie als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Sollten Sie Fragen zu diesem oder einem anderen Thema haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Sven Steinhauer
Tel.: +49 (0)4101 / 79 46-0

 

Literatur:
[1] DIN EN 14039:2005-01; Charakterisierung von Abfällen - Bestimmung des Gehalts an Kohlenwasserstoffen von C10 bis C40 mittels Gaschromatographie
[2] DIN ISO 16703:2011-09; Bodenbeschaffenheit – Gaschromatographische Bestimmung des Gehaltes an Kohlenwasserstoffen von C10 bis C40
[3] laga-online.de/servlet/is/23876/, Stand 11.08.2017

 
 

Themenserie Mykotoxine: Deoxynivalenol

von Julia Bartels, GBA Laborgruppe

Deoxynivalenol (DON) ist ein natürlich vorkommendes Schimmelpilzgift (Myko­toxin), welches maßgeblich durch den Pilzstamm der Spezies Fusarium gra­minearum gebildet wird und häufig zusammen mit dem Schimmelpilzgift Zea­ralenon auftritt. Die Kontamination des Ernte­guts ist wetterabhängig und wird durch hohe Feuchtigkeit zum Zeitpunkt der Blüte begünstigt, weshalb DON oft in den gemäßigten Gebieten Europas vorzu­finden ist. Die Kontamination kann sowohl auf dem Feld als auch während der Lagerung erfolgen. Hiervon sind überwiegend Getreidekörner wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Mais betroffen. Da DON chemisch und thermisch stabil ist, lässt es sich nicht nur im Erntegut sondern auch in verzehrfertigen Lebensmitteln und Futtermitteln auffinden. In den Jahren zwischen 2007 und 2012 wurden in 21 EU-Staaten insgesamt 26 613 Untersuchungen von ver­schiedenen Futtermitteln, Lebensmitteln und unverarbeiteten Getreidekörnern durchgeführt. Diese Untersuchungen ergaben, dass fast die Hälfte aller Proben DON enthielt, wobei die höchsten Werte in Weizen, Mais, Haferkörnern und deren Erzeugnissen gemessen worden sind. Hierbei wiesen Futtermittel im Vergleich zu Lebensmitteln eine höhere Belastung auf, wobei sich bei beiden Gruppen in weniger als 2 % der Fälle eine Überschreitung des Höchstwertes beobachten ließ.[1]

Die toxischen Eigenschaften von DON sind vor allem durch chronische immu­notoxische Wirkungen gekennzeichnet. Bei Jungtieren ist das Hauptsymptom einer chronischen Aufnahme eine reduzierte Gewichtszunahme. Dieses Symp­tom ist besonders bei Schweinen stark ausgeprägt. Zusätzlich lässt sich bei Schweinen nach einer oralen Gabe als weitere Nebenwirkung eine Futterver­weigerung und ein akutes Erbrechen feststellen, weshalb DON im amerikani­schen Sprachraum auch als „Vomitoxin“ bezeichnet wird. Rinder und Geflügel scheinen dagegen relativ unempfindlich auf DON zu reagieren. Beim Menschen sind vor allem akute toxische Wirkungen bekannt, die sich in unspezifischen Symp­tomen wie Erbrechen, Durchfall, Schmerzen im Unterleib, Kopfschmerzen und Fieber wiedergeben. Die Symptome setzen normalerweise bereits 30 Minu­ten nach dem Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln ein und sind kaum von einer bakteriellen Vergiftung zu differenzieren. Die Ausscheidung aus dem Or­ganismus erfolgt sehr schnell und es sind bis jetzt keine Todesfälle beschrieben worden, die auf einer DON-Vergiftung beruhen.[2] Es existieren weder experi­mentelle noch epidemiologische Hinweise auf mutagene und/oder karzinogene Eigenschaften von DON, weshalb dieses nach dem jetzigen Kenntnisstand von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (International Agency for Re­search on Cancer, IARC) als nicht klassifizierbar (Gruppe 3) angesehen wird.[3] Zum Schutz des Menschen wurde im Jahr 2002 von dem Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der Europäischen Union (Scientific Committee on Food, SCF) in einer Risikobewertung eine tolerierbare Tagesaufnahme (Tolerable Daily Intake, TDI) von 1 µg/kg Körpergewicht festgelegt.[4] Desweiteren kam im Jahr 2011 das JECFA (Joint FAO/WHO Experts Committee on Food Additives) zu dem Schluss, dass bei der Betrachtung der toxikologischen Effekte neben DON auch seine acetylierten Derivate (3-Acetyl-DON und 15-Acetyl-DON) berücksichtigt werden müssen, da diese in vivo zu DON metabolisiert werden können und folglich zur gesamten DON-induzierten Toxizität beitragen würden. Vor diesem Hintergrund wurde für die gesamte Gruppe (DON und seine Acetyl-Derivate) eine vorläufige maximal tolerierbare Tagesaufnahme (Provisional Maximum Tolerable Daily Intake, PMTDI) von 1 µg/kg Körpergewicht festgelegt. Hierbei machte der Ausschuss darauf aufmerksam, dass bisher alle mittleren Schätzungen zur nationalen Exposition für DON unterhalb des Gruppen-PMTDI lagen. Nur wenige nationale Berichte zeigten nahrungsbedingte Expositionen, die oberhalb von 1 µg/kg Körpergewicht lagen. Zusätzlich leitete der Ausschuss für DON und für die Acetyl-Derivate eine akute Referenzdosis (ARfD) von 8 µg/kg Körpergewicht ab, welche als die Substanzmenge pro kg Körpergewicht definiert ist, die über die Nahrung mit einer Mahlzeit oder innerhalb eines Tages ohne ein erkennbares gesundheitliches Risiko für Verbraucher aufgenommen werden kann.[5]

Auf europäischer Ebene wurden weitere vorkehrende Maßnahmen zur Begren­zung der DON-Exposition festgelegt. So sind in der Verordnung (EG) 1881/ 2006 die gesetzlich zugelassenen Höchstwerte für DON in Getreidekörnern und Getreideerzeugnissen, die für den menschlichen Verzehr gedacht sind, gere­gelt.[6] Im Bereich der Futtermittel liegt für DON kein gesetzlicher Höchstwert, sondern nur ein von der Kommission empfohlener Richtwert (2006/576/EG) vor.[7]

Die GBA Laborgruppe hat die Analytik von DON bereits seit Jahren im Portfolio der Untersuchungsmethoden etabliert. Sollten Sie Fragen zu diesem oder einem anderen Thema haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpart­ner bei der GBA Laborgruppe oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Johanna Middelstaedt
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] EFSA Journal 2013;11(10):3379; Scientific Report of EFSA – Deoxynivalenol in food and feed: occurrence and exposure
[2] www.bfr.bund.de/cm/343/bewertung-des-schimmelpilzgiftes-deoxynivalenol-don-in-haferprodukten.pdf, Stand 10.09.2017
[3] monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol56/mono56-15.pdf, Stand 10.09.2017
[4] ec.europa.eu/food/sites/food/files/safety/docs/sci-com_scf_out123_en.pdf, Stand 10.09.2017
[5] apps.who.int/iris/bitstream/10665/44514/1/WHO_TRS_959_eng.pdf, Stand 10.09.2017
 [6]eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG:2006R1881:20100701:DE:PDF, Stand 10.09.2017
[7] eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2006:229:0007:0009:DE:PDF, Stand vom 10.09.2017

 

 

 
 

Umfirmierung zur GBA Pharma GmbH

von Sabine Nest, GBA Laborgruppe

Am 01.09.2017 haben wir die GBA Pharma GmbH ins Leben gerufen. Die Unternehmen Phytos Labor für Analytik von Arzneimitteln GmbH & Co. KG (Standort Neu-Ulm) sowie LPU Labor für Pharma- und Umweltanalytik GmbH (Standorte in Gräfelfing und Martinsried) sind miteinander verschmolzen, um als Einheit ein umfassender Analysendienstleister für den Geschäftsbereich Phar­ma für Sie zu werden. Somit treten unter der Dachmarke der GBA Laborgruppe nun zwei Firmen auf. Zum einen die GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH, wel­che zuständig für die Analysen in den Geschäftsbereichen Lebensmittel, Um­welt und Bedarfsgegenstände ist. Und zum anderen die GBA Pharma GmbH, die, wie der Name schon andeutet, den Analysebereich Pharma abdeckt.

Geschäftsführerinnen für die GBA Pharma GmbH sind Frau Dr. Elisabeth Lack­ner (CEO) sowie Frau Stephanie Bär (COO), deren Verantwortungsbereich in der operativen Führung der Laborstandorte liegt.

Mit dieser Umfirmierung festigt die GBA Laborgruppe den Pharmabereich und die nationale sowie internationale Position am Markt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Umfirmierung GBA Pharma GmbH haben, kon­taktieren Sie uns unter .

Möchten Sie uns persönlich kennenlernen, so treffen Sie uns auf der dies­jährigen CPhI in Frankfurt, 24. – 26.10.2017, Stand 4.0 C35.


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