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Newsletter

September 2016

• Verbot von Flammschutzmittel HBCD
• Änderung für Pflanzenschutzmittelrückstände
• Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)
• Zink
• COTECA & DOGK 2016
• Erweiterung der GBA Laborgruppe
• GBA im Präsidium und Vorstand des VUP

 

Liebe Leserinnen & Leser,

wir begrüßen Sie herzlich zu unserem September-Newsletter, der wieder aktuelle und interessante Themen rund um analytische Dienstleitungen für Sie bereit hält. Sollten Sie Fragen oder Anregungen für uns haben, schrei­ben bitte an .


Viel Spaß beim Lesen!
Ihre GBA Laborgruppe

 
 

EU setzt Verbot von Flammschutzmittel HBCD um

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe

Das Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) wurde aufgrund seiner hohen Mobilität und Persistenz im Jahr 2013 von der Stockholm-Konvention[1] als in der Umwelt schwer abbaubarer organischer Schadstoff (Persistent Orga­nic Pollutant, POP) identifiziert (Newsletter Nr. 10 Juni 2014). Seit der Identifi­zierung als POP wird das Verbot von allen an der Stockholm-Konvention beteiligten Staaten weltweit stufenweise eingeführt. In der Europäischen Union (EU) wird das Verbot durch den Anhang I der POP-Verordnung (EG) Nr. 850/2004[2] umgesetzt.

Seit dem 22. März 2016 dürfen Produkte (Stoffe, Gemische und Erzeugnisse) mit einem Gehalt von mehr als 100 mg/kg HBCD in der EU nicht mehr her­gestellt oder in Verkehr gebracht werden. Restbestände durften abweichend davon mit einer Übergangsfrist bis zum 22. Juni 2016 verkauft und verbaut werden. Über dieses Datum hinaus dürfen Dämmstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS) mit HBCD in der EU hergestellt und in Gebäuden verwendet werden, wenn der Hersteller über eine Zulassung unter der Europäischen Chemikalienverordnung REACH verfügt. Gleiches gilt für HBCD-haltige Dämmstoffe, die von außerhalb der EU importiert werden. Diese Ausnahme­regelung endet voraussichtlich am 21. Februar 2018.[3]

Ab dem 30.09.2016 gilt für HBCD-haltige Materialien mit einem Gehalt oberhalb von 1.000 mg/kg ein Ausschluss vom Recycling (Zerstörungsgebot gemäß Art. 7 (2) der POP VO).[4] Dadurch soll erreicht werden, dass POPs aus dem Wirt­schaftskreislauf entfernt werden. Ob im Einzelfall Wärmedämmstoffe HBCD-haltig sind, lässt sich nur analytisch feststellen.

Dem Zerstörungsgebot wird durch thermische Behandlung in Hausmüllver­brennungsanlagen (HMVA) genüge getan. Mit Änderung der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) [5] vom 11.03.2016 wird HBCD als gefährlicher Stoff im Sinne der AVV eingestuft. Als Abfallschlüssel ist nun 17 06 03* „anderes Dämm­material, das aus gefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe enthält“ anzuwenden. Ob eine Änderungsgenehmigung gemäß §16 Bundes-Immissions­schutzgesetz (BImSchG) notwendig ist oder nur eine Anzeige nach §15 BImSchG ausreicht, muss durch die jeweilige HMVA anhand des Zulassungs­katalogs geprüft werden.

Die GBA Laborgruppe hat die Bestimmung von unterschiedlichsten organischen und anorganischen Flammschutzmitteln in verschiedensten Matrices seit Jahren im Portfolio. Dazu gehören neben der Untersuchung von Wärme­dämmstoffen und Elektro- und Elektronikprodukten auch die Bestimmung dieser Stoffgruppen in Sediment-, Wasser-, Boden- und Biota-Proben im Spurenbe­reich. Zusätzlich verfolgen wir für Sie die Entwicklungen am Markt, um Ihnen hier mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 
GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Sven Steinhauer
Tel.: +49 (0)40 797172-0
eMail: 

 
Literatur:
[1] chm.pops.int/TheConvention/ThePOPs/TheNewPOPs/tabid/2511/Default.aspx, Stand 15.05.2015
[2] www.eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/ PDF/?uri=CELEX %3A02004R0850 - 20160322 & from=EN; Stand 19.09.2016
[3] www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/ medien/479/publikationen/hexa
bromcyclododecan_ hbcd_antworten_ auf_haeufig_gestellte_ fragen.pdf
; Stand 19.09.2016
[4] www.eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF /?uri= CELEX%3A32016R0460&from=DE; Stand 19.09.2016
[5] www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/avv/gesamt.pdf; Stand 19.09.2016

 
 

Änderungen von Höchstmengen für Pflanzenschutzmittelrückstände ohne Übergangsregelung

von Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Bei Änderungen von Rückstandshöchstmengen wird von der EU-Kommission im Allgemeinen eine Übergangsfrist in der jeweiligen Änderungsverordnung vorgegeben. Diese besagt, dass Erzeugnisse, die vor dem Geltungsdatum der Änderungsverord­nung hergestellt wurden, dem ursprünglichen Höchstgehalt entsprechen müssen. Alle Lebensmittel, die nach diesem Datum hergestellt wurden, müssen den neuen Rückstandshöchstgehalt einhalten. Es gibt jedoch Verordnungen, bei denen die Übergangsregelung nicht verankert ist. Dies kann vor allem bei Lebensmitteln problematisch sein, die länger haltbar sind und die durch eine frühere reguläre Anwendung des Wirkstoffes somit nicht mehr dem neuen Höchstgehalt entsprechen. In diesem Jahr gab es 2 Änderungs­verordnungen, die diese Übergangsregelung für bestimmte Wirkstoffe in bestimmten Erzeugnissen nicht vorgesehen haben.
 
Fluazifop-P ist ein Herbizid, das ein- und mehrjährige Unkräuter in vielen Kul­turpflanzen eindämmen soll. In Deutschland und Österreich ist der Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln zugelassen. Die Europäische Behörde für Lebens­mittelsicherheit hat allerdings gesundheitliche Bedenken zu den bisherigen Höchstgehalten des Wirkstoffes in Paprika, Tomaten, Kopfkohl und frischen Bohnen ohne Hülsen geäußert, weshalb die Rückstandshöchstmengen für diese Kulturen auf die analytische Bestimmungsgrenze herabgesetzt werden.[1] Mit der Verord­nung (EU) 2016/1015 aus Juni 2016 kommt es nun zur Änderun­gen von Höchstgehalten hinsichtlich einiger Wirkstoffe u.a. Fluazifop-P in oder auf bestimmten Lebensmittel-Erzeugnissen. Liegt das Herstellungsdatum vor dem 19. Januar 2017, gelten noch die ursprünglichen Höchstgehalte gemäß Verord­nung (EG) Nr. 396/2005. Ausgenommen von dieser Regelung ist der Rückstand an Fluazifop-P in Paprika. Hier wird der neue Wert von 0,01 mg/kg unmittelbar gelten.[1]

Chlorpyrifos-ethyl ist ein weiterer Wirkstoff, dessen Rückstandshöchstgehalte mit der Verordnung (EU) 2016/60 vom Januar 2016 abgesenkt wurden, ohne eine entsprechende Übergangsregelung festzulegen.[1] Verarbeitete Ware mit langen Haltbarkeiten (verarbeitete Zutaten wie z.B. Sultanas im Enderzeugnis) können hier problematisch sein, da bei der legalen Behandlung der Ware (Ernte bis 2015 oder früher) weder eine Verordnung zur Änderung der Rückstands­höchstgehalte noch ein finaler Verordnungsentwurf für dieses Vor­haben vorlag. Die EU-Kommission reagierte auf ein Ersuchen der Mitglied­staaten in diesem speziellen Fall mit der sog. „proportionate enforcement action“ für getrocknete Weintrauben und Produkte, die diese enthalten, da die Auswertungen von Gehaltsdaten und Verzehrsdaten gezeigt haben, dass kein gesundheitliches Risiko für die Verbraucher durch die nachgewiesenen Chlor­pyrifos-ethyl-Rückstände in getrockneten Weintrauben besteht. Es wurde weiterhin den EU-Mitgliedsstaaten überlassen, wie sie konkret mit diesem Thema umgehen. In Deutschland liegt der Austausch bei den einzelnen Bundesländern in Zusam­menarbeit mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In diesem Fall wurde signalisiert, dass es nicht wie in anderen Ländern (z.B. Belgien, Niederlande, Frankreich) ent­sprechende Übergangsregelungen geben wird, so dass mit dem Geltungs­datum (10. August 2016) der Verordnung der entsprechende Höchstgehalt einzuhalten ist.[2]

Sollten Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen der Lebensmittel- oder Umweltanalytik haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Stefanie Riechers
Tel.: +49 (0)40 797172-0
eMail:

 

Literatur:
[1] www.eur-lex.europa.eu, Stand 15.09.2016
[2] Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., BLL Rundschreiben BLL-422-2016 vom 22.07.2016

 
 

LMIV – Nährwerttabelle ab Mitte Dezember 2016 verpflichtend

von Anika Prause und Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Nach einer Frist von 2 Jahren endet am 13. Dezember 2016 die Übergangs­regelung gemäß Artikel 54 Absatz 1 der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) VO (EU) Nr. 1169/2011. Demnach müssen zukünftig die verpflichtenden Angaben der Nährwertdeklaration gemäß Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe l auf nahezu allen Lebensmittelverpackungen aufgebracht sein. Ausgenommen von dieser Kennzeichnungspflicht sind Lebensmittel, wie z.B. Kräuter und Gewürze, Salz oder Lebensmittel in Verpackungen oder Behältnissen, deren größte Ober­fläche weniger als 25 cm² beträgt. Weitere Lebensmittel, die von der verpflich­tenden Nährwertdeklaration befreit sind, sind im Anhang V der Verordnung festgehalten. Grund für die Ausnahmeregelung ist der Erwägungsgrund 39 der Verordnung, der besagt, dass eine Kennzeichnung der Nährwerte nicht ver­pflichtend ist bei Klassen von Lebensmitteln, die unverarbeitet sind, bei denen Informationen zum Nährwert für die Kaufentscheidung der Verbraucher nicht ausschlaggebend sind oder deren Verpackung zu klein ist. Gemäß Artikel 54 Absatz 1 Satz 2 LMIV dürfen Lebensmittel, die vor dem 13. Dezember 2016 in Verkehr gebracht oder gekennzeichnet wurden, weiterhin vermarktet werden, auch wenn die Anforderungen der Nährwertkennzeichnung nicht der Verord­nung entspricht. Dies gilt aber nur bis die jeweiligen Bestände erschöpft sind.
 
Die Nährwertdeklaration muss in Tabellenform dargestellt werden. Bei Platz­mangel können die obligaten Angaben Energie, Fett, davon gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, davon Zucker, Eiweiß und Salz in genau dieser Reihenfolge hintereinander aufgeführt werden. Die Tabelle kann durch die Angaben von einfach ungesättigten Fettsäuren, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, mehrwertige Alkohole, Stärke, Ballaststoffe, Vitamine und Mine­ralstoffe ergänzt werden. Vitamine und Mineralstoffe müssen jedoch in signi­fikanten Mengen vorhanden sein, damit sie aufgeführt werden müssen. Die Nährwerte sind pro 100 g bzw. ml anzugeben, optional zusätzlich pro Portion oder Referenzmenge.

Deklarationsprüfungen gehören zur Routine der GBA Laborgruppe im Bereich der Lebensmittelanalytik. Gerne überprüfen wir Ihre bereits bestehenden Ver­packungen oder neuen Etiketten in Hinblick auf die Einhaltung der geänderten Vorgaben der LMIV. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Kontaktieren Sie Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Anika Prause
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] EUR-Lex, eur-lex.europa.eu, Stand 15.09.2016

 
 

Zink - essentielles Metall oder Schadstoff

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe
 
Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30. Es zählt zu den Übergangsmetallen und bildet mit den Metallen Cadmium und Quecksilber die Gruppe 12 im Periodensystem. Es ist ein hellblau-graues sprödes Metall und wird unter anderem zum Verzinken von Eisen und Stahlteilen sowie für Regenrinnen verwendet.

Zink ist für alle Lebewesen essentiell und Bestandteil wichtiger Enzyme (> 300 Zink-Metalloproteine). Die Gesamtmenge im Körper beträgt zwischen 1,5 - 3,0 g und der tägliche Bedarf eines Erwachsenen liegt bei 10 - 20 mg. Diese werden über die Nahrung aufgenommen. Lebensmittel mit hohem Gehalt an Zink sind Austern, Käsesorten wie Camembert, Schmelzkäse und Emmentaler, Getreide (Haferflocken, Hirse, Cornflakes, Weizen), grüne Erbsen, getrocknete Linsen, Kakao und Nüsse. Durch Zinkmangel kann es zu Verzögerung des Wachstum und sexueller Entwicklung, Geschmacks- und Geruchsstörungen, Antriebs­schwäche, Konzentrationsstörungen und Depressionen kommen. Mehr als
100mg Zink pro Tag sind nicht empfehlenswert. Bei Aufnahme von 200 mg oder mehr Zink pro Tag können Übelkeit, Erbrechen oder auch Durchfall auftreten.

Zink im Boden ein Schadstoff

Auch im Boden ist Zink ein natürlicher Bestandteil. Mit einem Gehalt von 0,0076% an der Erdkruste kommt Zink häufiger vor als Kupfer oder Blei. Der natürliche Bodengehalt von Zink liegt bei ca. 80 mg pro kg Boden. Bodenbelastungen tre­ten erst oberhalb dieses Wertes auf, wobei die Verfügbarkeit unterhalb eines Boden-pH-Wertes von 6 stark zunimmt. Hohe Zinkbelastungen im Boden kom­men durch Kraftwerksstäube und der metallverarbeitenden Industrie sowie Klärschlämmen zustande. Auch Abfälle können z.T. hohe Zinklasten tragen. Aus diesem Grunde sind für Zink Zuordnungswerte in der Mitteilung der Länder­arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20 aufgeführt.[1] Dadurch sollen Kontami­nationen durch uneingeschränkten Einbau von zinkhaltigen Abfällen verhindert werden.Ebenso die Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV) hat für den Wirkungspfad Boden-Pflanze und Boden-Grundwasser entsprechende Prüf­werte vorgesehen.[2]

Auf eine erhöhte Bodenbelastung durch Zink reagieren Pflanzen unter anderem mit Wachstumsstörungen der Wurzeln und einer gestörten Photosynthese (Eisenmangel). Das Zink wird von der Pflanze anstelle von Eisen aufgenom­men, wodurch die Photosyntheseprozesse blockiert werden. Bei Tieren vermin­dert eine hohe Zufuhr von Zink die Aufnahme der wichtigen Spurenele­mente Calcium und Kupfer. Als Folge kann das Knochenwachstum gestört sein.

Sollten Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen der Umwelt- und Lebens­mittelanalytik haben, dann kontaktieren Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Ralf Murzen
Tel. +49 (0)4101 7946-0
eMail:

 

Literatur:
[1] Mitteilung der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20 – Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen – Technische Regeln, Stand 06.11.2003
[2] Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV), Anhang 2, Pkt. 2.4 und 3.1, Stand 12.07.1999

 
 

Rückblick: COTECA und DOGK 2016


Sowohl die COTECA in Hamburg (07. bis 09.09.2016) als auch der Deutsche Obst & Gemüse Kongress in Düsseldorf (15.09.2016) boten erneut eine inte­ressante Plattform für den fachspezifischen Handel. Für alle, die an diesen Veranstaltungen nicht teilnehmen konnten, haben wir hier eine kurze Zusam­menfassung.

COTECA 2016
Als Fachmesse für Kaffee, Tee und Kakao ist die COTECA die Anlaufstelle in Europa, die alle drei Branchen vereint. In Kooperation mit dem Kaffee Campus der Deutschen Röstergilde bildete die COTECA das gesamte Spektrum von Kaffee, Tee und Kakao ab. Mit knapp 200 Ausstellern aus rund 40 Nationen und ca. 3.600 Besuchern konnte die Fachmesse als voller Erfolg verbucht werden. Mehr Aussteller, mehr Besucher, viele Fachge­spräche und beste Stimmung an den Messeständen, so lautet das Fazit des Veranstalters. Auch für die GBA Laborgruppe als Aussteller war die Messe erfolgreich, denn hier bot sich uns erneut die Möglichkeit, im direkten Dialog mit Auftraggebern zu stehen und viele neue Kontakte zu knüpfen. 

Deutscher Obst & Gemüse Kongress 2016
Vom Saatgut bis zum Point of Sale (POS) - über aktuelle Themen der gesamten Lieferkette wurde beim eintägigen Kongress in Düsseldorf referiert. Die GBA Laborgruppe unterstützte als Silber-Sponsor in der Zeit zwischen den Vorträgen und versorgte mit einem eigenen Kaffeestand die Besucher mit viel Espresso. Schon im letzten Jahr fand das Engagement sehr viel Anklang, so dass wir dieses Mal erneut die Kontakte zu unseren Auftraggebern weiter aus- und neue Beziehungen aufbauen konnten.

 
 

Erweiterung der GBA Laborgruppe Pharma durch ABF Pharmaceutical Services GmbH


Im Juli dieses Jahres ist es uns gelungen, die ABF Pharmaceutical Ser­vices GmbH mit Sitz in Wien, Österreich, als Erweiterung unseres Dienst­leistungs­portfolios im Pharmabereich zu gewinnen. Die ABF ist ein inter­national agierendes Unternehmen mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Herstellung sowie Logistik klinischer Prüfwaren und Zentrallabor Supply Services. Zum umfangreichen Dienstleistungsspektrum der ABF gehören auch Leistungen im Bereich GMP Consulting, GMP-Audits, Import/Export, QP Consulting, QP-Release, QA Consulting. Der Kunden­stamm des Unternehmens besteht aus großen Pharma-Produzenten aber auch aus mittleren und kleineren Biotech-Firmen sowie CROs.

Für die GBA Laborgruppe bedeutet diese Erweiterung neben dem Erwerb eines weiteren Standortes in Österreich die Möglichkeit, weitere Syner­gien ausschöp­fen zu können, um unseren Auftraggebern ein noch umfangreicheres Portfolio nach dem One-Stop-Shop Prinzip anbieten zu können. 

Schauen Sie selbst auch auf .

Wir freuen uns über unsere neuen Kollegen in Österreich und heißen die ABF Pharmaceutical Services GmbH innerhalb der GBA Laborgruppe herzlich willkommen.

 
 

GBA Laborgruppe jetzt im Präsidium und Vorstand des VUP vertreten


Die GBA Laborgruppe ist jetzt sowohl im Präsidium als auch im Vorstand des Deutschen Verbandes Unabhängiger Prüflaboratorien e.V. (VUP) vertreten. Dr. Andreas Hofmann vom Standort der Phytos Labor für Analytik von Arzneimitteln GmbH & Co. KG in Neu-Ulm ist auf der Mitgliederversammlung am 08. Septem­ber 2016 in das fünfköpfige Team gewählt worden. Dr. Sven Steinhauer vom Standort Hameln übernimmt in den kommenden zwei Jahren den Vorsitz des Unternehmerkreises Nord. Im Fokus für diesen Zeitraum steht die Stärkung von Attraktivität und Schlagkraft des in den letzten Jahren stark gewachsenen Laborverbundes. Insbesondere gegenüber Politik, Behörden und interessierter Öffentlichkeit soll mehr Flagge gezeigt und die inzwischen über 600 Mitglieds­betriebe vertreten werden. Zudem soll der Service für die Mitglieder konti­nuierlich verbessert werden.

Der VUP ist die Interessenvertretung der in Deutschland niedergelassenen Dienstleistungslaboratorien. Rund 80 % der Unternehmen der Branche gehören dem Unternehmerverband an. Die Mitglieder führen chemische, physikalische und biologische Untersuchungen durch und bieten als Sachverständige Bera­tungen und gutachterliche Tätigkeiten an. Der Verband wurde 1994 gegründet und hat seinen Sitz in Berlin. Weitere Informationen zum Verband finden Sie unter .


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