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Wissen, was drin ist.

Newsletter

August 2016

• GBA-Beteiligung an Zertifizierung 
• Änderung der Leitsätze für Fleisch und

   Fleischerzeugnisse
• Änderung der Abwasserverordnung

• Umzug am Standort Harburg
• COTECA & DOGK
• Ausbildung Brandschutzhelfer

 

Liebe Leserinnen & Leser,

mit unserem August-Newsletter melden wir uns zurück aus der Sommerpause. Wir hoffen, dass Sie ebenfalls gut erholt aus dem Sommer zurück sind und begrüßen Sie wieder mit interessanten Themen aus dem Umwelt- und Lebensmittelbereich. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Viel Spaß beim Lesen!
Ihre GBA Laborgruppe

 
 

GBA Laborgruppe beteiligt sich an Zertifizierung von europäischen Referenzmaterialien

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe

Um die Wirksamkeit eines analytischen Messverfahrens im Labor in der täglichen Routine zu überprüfen, werden Standards und Referenzmaterialien zur Hilfe genommen. Diese durchlaufen, genau wie die zu untersuchenden Proben, die entsprechenden Probenvor­bereitungsschritte und die Messung. Die Gehalte der zu bestimmenden Analyten in diesen Materialien sind bekannt, so dass dadurch die Validität einer Methode kontrolliert werden kann. Um nun den Gehalt dieser Referenzmaterialien genau festlegen zu können, finden in regel­mäßigen Abständen Ringversuche dazu statt. Aufgrund einer größeren Anzahl der teilnehmenden Labore und der statistischen Wahrscheinlichkeit bei der Er­mittlung der Ergebnisse, soll der möglichst wahre Wert der Analytenkonzen­tration fest­gelegt werden. Damit die Streuung der Messwerte zwischen den Teilnehmern des Ringversuches möglichst gering ist, bedarf es umfangreicher Vorarbeiten durch den Ringversuchsveranstalter bei der Herstellung und Homogenisierung des zu verwen­denden Materials. Auch die teilnehmenden Laboratorien müssen sich zuvor qualifiziert haben, so dass potentielle Fehl­messungen ausgeschlossen werden.

Die GBA Laborgruppe war mit dem Standort Pinneberg als einziges privatwirt­schaftliches Labor eingeladen worden, bei der Zertifizierung zweier europäi­scher Referenzmaterialien durch das Institute for Reference Materials and Measurements (IRMM) teilzunehmen. Dabei handelte es sich um ERM®-CE100 (ERM: European Reference Material), einem biologischen Referenzmaterial mit Hexachlorbenzol (HCB) und Hexachlorbutadien (HCBD) in der organischen Matrix eines Fisches (Flusswels). Die zweite Matrix war ein Oberflächenwasser, bei dem die Konzentration von polycyclischen aromatischen Kohlenwasser­stoffen (PAK) bestimmt werden sollte (ERM®-CA100). Beide Referenzma­terialien wurden nach ISO Guide 34:2009 [1] hergestellt und zertifiziert. Die Gehaltsbestimmungen und damit die Grundlage für die Zertifizierung des Referenzmaterials erfolgte durch eine Vergleichsprüfung zwischen 11 res­pektive 12 internationalen Laboratorien, von denen die GBA Laborgruppe als einziges, nicht-staatliches Institut mitgewirkt hat. Die vollständigen Zertifizie­rungsberichte finden Sie auf den Seiten des Joint Research Center. [2,3]

Die GBA Laborgruppe nimmt nicht nur regelmäßig im Rahmen von qualitäts­sichernden Maßnahmen an extern veranstalteten Ringversuchen teil, sondern wurde hier als ver­siertes Unternehmen zur Unterstützung bei der Herstellung von Referenzmaterialien auf europäischer Ebene herangezogen. Die bestätigte Kompetenz führt nicht nur zu einem wissenschaftlichen Austausch auf fach­licher Ebene mit den anderen Teilnehmern der Studie, sondern gewährleistet auch einen hohen Qualitätsstandard bei Parametern, zu denen es bislang noch kein Referenzmaterial gab. Wir bewerten diese Maßnahme der EU-Kommis­sion, die GBA Laborgruppe an der Zertifizierung von Referenzmaterial zu beteiligen, als einen Beweis der überdurchschnittlichen Kompetenz unserer Laboratorien. Neben Wasser- und Bodenproben untersuchen wir in unserem Hause seit vielen Jahren auch Sedimente und Biota. Wir begrüßen die Vorge­hensweise, den Laboren Referenz­materialien anbieten zu können, um die eigene Qualität auch in schwierigen Matrices zu überprüfen.

Sollten Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen der Lebensmittel- oder Umwelt­analytik haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei der GBA Labor­gruppe oder
 
GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herrn Dr. Sven Steinhauer
Tel.: +49 (0)40 797172-0
eMail: 

 
Literatur:
[1] ISO Guide 34:2009; General requirements for the competence of reference material producers; www.iso.org/iso/catalogue_detail.htm?csnumber=50174, Stand 14.08.2016
[2] CERTIFICATION REPORT: The certification of the concentration of Polycyclic Aromatic Hydrocarbons (PAHs) in surface water: ERM®-CA100; publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC102039/final%20report%20jrc%20102039%20ermca100.pdf, Stand 14.08.2016
[3] CERTIFICATION REPORT The certification of the mass fractions of hexachlorobenzene (HCB)  and hexachlorobutadiene (HCBD) in fish tissue: ERM®-CE100; publications.jrc.ec.europa.eu/repository/bitstream/JRC102041/final%20report%20jrc102041%20ermce100.pdf, Stand 14.08.2016

 
 

Änderung der Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse

von Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Der zuständige Fachausschuss „Fleisch und Fleischerzeugnisse“ der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission beschäftigte sich seit 2011 mit der Überprüfung und Fortschreibung der Leitsätze für Fleisch und Fleischer­zeugnisse und beendete seine Arbeit Anfang 2015. Die Änderungen wurden entsprechend Ende letzten Jahres im Bundesanzeiger bekannt gegeben.[1]
 
Leitsätze sind keine rechtsverbindlichen Vorschriften, sondern die allgemeine Verkehrs­auffassung der Hersteller, des Handels, der Verbraucher und der Wissenschaft. Durch die Einführung der Lebensmittelinformationsverordnung (VO (EU) Nr. 1169/2011; LMIV) im Jahre 2014 wurden die in der nationalen Verordnung über Fleisch und Fleischer­zeugnisse (Fleisch-Verordnung) fest­geschriebenen Verbote unwirksam. Jedoch wurden die darin geprägten Ver­kehrsauffassungen in die Leitsätze überführt.[2]

Von der Überarbeitung der Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse sind betroffen[3]:

•  Kennzeichnung der Geflügelfleischerzeugnisse
•  Kennzeichnung der verwendeten Rohstoffe zu Fleischerzeugnissen
•  Spitzenerzeugnisse
•  Verarbeitung von Fleischerzeugnissen in anderen Fleischerzeugnissen
•  Änderung der Leitsätze für Kochschinken
•  Hackfleischerzeugnisse
•  Verarbeitung von Innereien
•  Hüllen für Fleischerzeugnisse (Därme)
•  Fortschreibung der durch die Fleisch-Verordnung geprägten 
    Verkehrsauffassungen

Aufgrund der jetzt zu verwendenden eindeutigeren Deklaration, kann z.B. beim Produkt „Kochschinken“ zwischen „Slicerschinken“ (zusammengesetzter Schinken) und Schinken (Traditions-, Klassik-) im ganzen Stück klar unter­schieden werden.[4] Auf diese Weise kann der Verbraucher die unter­schiedlichen Qualitätsstufen erkennen. Eine Irreführ­ung soll somit vermieden und ein fairer Wettbewerb im Markt gewährleistet werden.

Die Auslobung von „Spitzenqualität“ bei Fleischer­zeugnissen spielte im Handel eine große Rolle, wobei häufig nicht eindeutig war, ob das Produkt tatsächlich eine höhere Qualität aufwies. Die Bezeichnungen wurden in der Neufassung präzisiert und die Beurteilungsmerkmale entsprechend angepasst.[1]

Die Kennzeichnung von verarbeiteten Fleischerzeugnissen in anderen Fleisch­erzeugnissen war lange umstritten. Dieser Punkt wurde in den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse dahingehend konkretisiert, dass eine Umarbei­tung generell bei Einhaltung bestimmter Voraussetzungen möglich sei (z.B. keine Wertminderung oder Minderung des Nähr- und Genusswertes).[1]

Aus Verbrauchersicht bestand bei der Kennzeichnung von Geflügelfleischer­zeugnissen Bedarf an einer Überarbeitung. Zukünftig darf z.B. bei der Her­stellung von Geflügelwurst nur Geflügelfleisch verwendet werden. Eine Mischung mit Schweinefleisch muss in der Verkehrsbezeichnung klar gekennzeichnet sein.[4]

Haben Sie weitere Fragen, dann kontaktieren Sie Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Burger Voß / Dr. Frank Schütt
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz; www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=eccb26c8e87630c3efb881fd6d19b5d4&page.navid= detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected= 89701081e6d6b303&fts_search_list. destHistoryId=03545, Stand 25.11.2015
[2] Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft; Sachstandsbericht: Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse, Stand 16.10.2015
[3] Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.; Rundschreiben BLL-538-2015, Stand 22.10.2015
[4] Fleischer-Iinnung Hamburg; www.fleischer-hamburg.de/files/ leitsaetze_fleisch_-_ueberarbeitung_2016.pdf, Stand 14.08.2016

 
 

7. Verordnung zur Änderung der Abwasserverordnung

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe

Die „siebte Verordnung zur Änderung der Abwasserverordnung und des Abwasserabgabengesetzes“ vom 01. Juni 2016 trat am 09. Juni 2016 in Kraft.[1] Die Verordnung dient im Wesentlichen der Umsetzung der Richtlinie 2010/75/EU[2]. Darüber hinaus setzt sie BVT-Schlussfolgerungen (beste ver­fügbare Techniken) in den Bereichen Lederherstellung [3] und Chloralkali­herstellung [4] um. Die BVT-Schlussfolgerungen beinhalten Anforderungen an den Betrieb der Abwasserbehandlung, die Einführung von Grenzwerten sowie Überwachungsanforderungen nach dem Stand der Technik.
 
Mit der Richtlinie sollen auf europäischer Ebene Emissionsstandards für Emis­sionsgrenzwerte in allen EU-Mitgliedstaaten festgelegt werden. Ziel sind ausge­glichene und faire Wettbewerbsbedingungen in Europa. Die neuen europäi­schen Vorgaben wurden in die bestehende Systematik der geltenden Abwas­serverordnung (AbwV) integriert, wodurch die Anhänge 25 (Anforderungen für die Lederherstellung, Pelzveredlung und Lederfaserstoffherstellung) und 42 (Anforderungen für die Alkalichloridelektrolyse) betroffen sind.

Die wesentlichsten inhaltlichen Änderungen der Anhänge 25 und 42 betreffen die Einführung von Anforderungen zur Überwachung (Messpflichten, Jahresbe­richt) und für Anhang 25 den neuen Parameter „abfiltrierbare Stoffe“. In der neu hinzugekommenen Anlage 2 werden die Inhalte bestehender Dokumentations­pflichten vereinheitlicht und konkretisiert. Da die neuen Anforderungen von den Anlagenbetreibern zum größten Teil bereits erfüllt werden, entsteht kein neuer Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger.

Für die Anlagenbetreiber hingegen fallen geringe Mehrkosten durch die Über­wachung des neu eingeführten Parameters „abfiltrierbare Stoffe“ und den neu eingeführten Teil H „Betreiberpflichten“ in den Anhängen 25 und 42 an.

Die Einführung einer Bagatellgrenze für Betriebe, die weniger als 100 m3 Ab­wasser pro Jahr in ein Gewässer einleiten (in Anhang 25), führt hier zu einer Entlastung. Voraussetzung hierfür ist, dass das Abwasser kein Sulfid, Chrom, Kupfer oder flüchtige organische Halogenverbindungen aus dem Einsatz von Löse- und Reinigungsmitteln enthält.

Die GBA Laborgruppe unterstützt die Anlagenbetreiber hinsichtlich der neu eingeführten Betreiberpflichten und wird für Sie das Thema weiter beobachten und Sie entsprechend informieren.

Sollten Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen der Umwelt- oder Lebens­mittelanalytik haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herrn Dr. Sven Steinhauer
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&start=//*%255B@attr_id=%27bgbl116s1290.pdf%27%255D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl116s1290.pdf%27%5D__1471352756541, Stand 08.06.2016
[2] 2010/75/EU, ABl. L 334 vom 17.12.2010
[3] 2013/84/EU, ABl. L 45 vom 16.02.2013
[4] 2013/732/EU, ABl. L 332 vom 11.12.2013

 
 

Wir werden größer!


Erneut gibt es Veränderungen in der Zentrale der GBA Laborgruppe am Stand­ort in Hamburg-Harburg. Aufgrund des Erweiterungsbedarfes der Lebensmittel­analytik ist Mitte August der gesamte administrative Bereich (Kundenbetreuung, Buchhaltung, Personalwesen, Geschäftsleitung) in neue Räumlichkeiten im Harburger Ring 17 gezogen. Hier wurden weitere 1.500 m² belegt, um dem fortlaufenden Expansionskurs des Unternehmens Rechnung zu tragen.
 
Der frei gewordene Raum in der Goldtschmidtstraße 5 in Hamburg-Harburg wird in den nächsten Wochen zu weiteren Laborräumlichkeiten auf dem neues­ten Stand der Technik umgebaut. Das bedeutet in erster Linie mehr Platz für die Abteilung Mikrobiologie, Rückstandsanalytik, Nasschemie und für die Express­analytik.

Die weiter gesteigerte Nachfrage nach Analysen macht es für uns notwendig, in neue, zusätzliche Technologien und Mitarbeiter zu investieren, um Ihnen mit qualitativ hochwertigen und schnellen Analysen auch in Zukunft als servicestar­ker Dienstleister zur Seite zu stehen. Damit erhöht sich die Gesamtfläche der GBA Laborgruppe an allen Standorten auf etwa 16.000 m².

Die postalische Anschrift für Sie als unsere Auftraggeber bleibt weiterhin unver­ändert die Goldtschmidtstraße 5 in 21073 Hamburg-Harburg.

 
 

GBA Laborgruppe auf der COTECA (Hamburg) und dem Deutschen Obst & Gemüse Kongress (Düsseldorf)


Erneut wird die GBA Laborgruppe sowohl auf der COTECA vom 07.-09.09.2016 als auch auf dem Deutschen Obst & Gemüse Kongress am 15./16.09.2016 mit einem Stand vertreten sein.
 
Alle zwei Jahre trifft sich auf der COTECA in Hamburg ein internationales Fach­publikum für die Kaffee-, Tee- und Kakaobranche. Hier werden Neuheiten von Anbau und Ernte über Verarbeitungsprozess bis hin zum Endprodukt ausge­tauscht. Auch die damit zusammenhängenden Technologien sowie dazu ge­hörende Dienstleistungen stehen hier im Fokus. Das ist für die GBA Labor­gruppe erneut der Anlass, unser Leistungsspektrum vorzustellen. Besuchen Sie uns gerne an unserem Stand 230 in Halle H und informieren Sie sich.

Der Deutsche Obst & Gemüse Kongress in Düsseldorf bietet ebenfalls eine internationale Plattform für das Fachpublikum dieser Branche. Hier werden Themen innerhalb der Produktionskette vom Saatgut bis hin zur Ladentheke diskutiert. Fachvorträge bieten genauso eine Möglichkeit für Diskussionen wie die Kontakte an den Ständen der zahlreichen Aussteller im CCD Congress Center Düsseldorf.

Auch hier haben Sie an unserem Stand die Möglichkeit, sich über unser Analysenspektrum im Bereich der analytischen Qualitätssicherung für Ihre Produkte zu informieren. Erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mehr über unser umfangreiches Dienstleistungsportfolio im Bereich der Lebensmittel­analytik. Die GBA Laborgruppe bietet Ihnen von der Probenahme über den Probentransport bis hin zur lebensmittelrechtlichen Bewertung alle Dienstleis­tungen und Technologien an, um Ihre Proben umfassend beurteilen und Ihnen die notwendige Sicherheit im Handel mit Ihren Produkten geben zu können.

Besuchen Sie unsere Lebensmittelexperten vor Ort und informieren Sie sich. Für einen persönlichen Termin an unserem Messestand kontaktieren Sie uns bitte: 

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Mareen Lehmann
21073 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 
 

Ausbildung zum Brandschutzhelfer bei der GBA Laborgruppe


Die Arbeit im Labor ist durch die Verwendung von Lösungsmitteln, Chemikalien, Feuer etc. immer mit Risiken verbunden. Aus diesem Grund gelten in den Laboren der GBA Laborgruppe hohe Sicherheitsstandards. Neben wieder­kehrenden Prüfungen aller unserer Labor- und Elektrogeräte werden unsere Mitarbeiter ebenso zum Thema Sicherheit geschult. In Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr oder externen Brandschutzunternehmen werden regel­mäßig Intensivkurse an den Standorten der GBA Laborgruppe durchgeführt, damit unsere Mitarbeiter auch im Ernstfall einen kühlen Kopf bewahren. Neben der Theorie und der Aufklärung zu möglichen Gefahren steht der praktische Umgang mit Feuerlöschern im Zentrum dieser Kurse. Die Mitarbeiter sollen im Falle eines Feuers keine Scheu davor haben, aktiv gegen einen entstehenden Brand vorzugehen, bevor dieser sich weiter ausbreiten kann.

Mitte August fand erneut eine Brandschutzübung am Standort der GBA Laborgruppe in Hamburg-Harburg statt. Nach Abschluss von Theorie und Praxis können sich nun weitere 15 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abtei­lungen offiziell als Brandschutzhelfer betiteln. Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeiter in der täglichen Routine, aber auch bei besonderen Einsätzen wie diesem, einen entsprechenden Einsatz zeigen.


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