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Wissen, was drin ist.

Newsletter

April 2016

• Quecksilber in Lebensmitteln
• Hygiene in Großküchen
• Ballastwasserkonvention
• Sachkundelehrgang für die Probenahme
• INGESA in Österreich
• 8. Food Safety Kongress in Berlin

 

Liebe Leserinnen & Leser,

mit aktuellen Themen rund um die Bereiche Lebensmittel- und Umweltanalytik begrüßen wir Sie zu unserer Newsletter-Ausgabe für den April. Sollten Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen haben oder wenn es Fragestellungen gibt, die Sie gerne in einem der nächsten Newsletter beantwortet haben möchten, dann schreiben Sie uns an . Wir würden uns über Ihre Ideen und Anregungen oder aber auch über Ihr Feedback freuen.  

Viel Spaß beim Lesen!
Ihre GBA Laborgruppe

 
 

Quecksilber in Lebensmitteln – geplante rechtliche Änderung

von Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Die Schwermetalle Blei, Cadmium und Quecksilber zählen zu den Umwelt­kontaminanten, die je nach Konzentration eine gesundheitliche Gefahr für Menschen und Tiere darstellen können. Neben dem natürlichen Vorkommen sind auch anthropogen bedingte Eintragswege verantwortlich für Gehalte in Lebensmitteln. Quecksilber kann beispielsweise durch Verbrennungsprozesse über die Luft, durch Düngemittel (Klärschlamm) oder über Pflanzenschutzmittel auf pflanzliche Erzeug­nisse übertragen werden. Als Futtermittel oder direkt als Lebensmittelrohstoff können sie so in die Nahrungskette gelangen.

Quecksilber-Rückstände können aus der Anwendung mit bestimmten Pflanzen­schutzmitteln resultieren und werden deshalb nach der EU-Pestizid-Verordnung VO (EG) Nr. 396/2005 rechtlich beurteilt. Quecksilberhaltige Pestizide sind allerdings seit vielen Jahren verboten und dementsprechend sollten keine Rückstände aus aktuellen Anwendungen nachweisbar sein. Für Lebensmittel sind Rückstands­höchstgehalte für Quecksilber festgelegt worden, die gemäß EU-Pestizid-Ver­ordnung je nach Erzeugnis bei 0,01 mg/kg bzw. 0,02 mg/kg liegen.[1] Auch Klärschlamm unterliegt, wenn für landwirtschaftliche und gärtnerische Zwecke als Düngemittel genutzt, strengen Auflagen, so dass auch hier im Lebensmittel keine Rückstände an Quecksilber aus der Nutzung von Klärschlamm als Düngemittel verursacht sein dürften.

Als Kontaminante gilt jeder Stoff, der dem Lebensmittel nicht absichtlich hinzugefügt wird und durch eine Verunreinigung aus der Umwelt resultiert. Eine Eintra­gung kann auch bei der Gewinnung (einschließlich der Behandlungsmethoden in Ackerbau, Viehzucht und Veterinärmedizin), Fertigung, Verarbeitung, Zubereitung, Behand­lung, Aufmachung, Verpackung, Beförderung oder Lagerung in das bet­reffende Lebensmittel erfolgen.[2] Für Fischereierzeugnisse und Muskelfleisch von Fischen sowie Nahrungsergänzungsmittel sind die Quecksilber-Höchstgehalte der EU-Kontaminanten-Verordnung VO (EG) Nr. 1881/2006 rechtlich bindend.[3] Für Fische, die am Ende der Nahrungskette stehen, gelten dabei höhere Höchstgehalte, da diese aufgrund von Anreicherungsprozessen (Akkumulation) durch gegebene Bedingungen bereits höhere Gehalte an Quecksilber angereichert haben können.

Die Frage, ob ein Quecksilberbefund auf den gezielten Einsatz durch z.B. Pestizide zurückzuführen oder aufgrund von Umweltkontaminationen in das Lebensmittel gelangt ist, kann durch analytische Messverfahren fast nie beantwortet werden. Aufgrund der oben genannten Verbote bzw. Reglementierungen kann aber davon ausgegangen werden, dass das Vorhandensein von Quecksilber in Lebensmitteln fast immer auf die Kontamination aus der Umwelt zurückzuführen ist.

Aus diesem Grund wird aktuell von der EU-Kommission eine Gesetzesänderung erarbeitet, die Höchstgehalte für Quecksilber in Lebensmitteln zukünftig aus­schließlich in der EU-Kontaminanten-VO (EG) Nr. 1881/2006 vorsieht.[4] Zudem soll ein Querverweis in die VO (EG) Nr. 396/2005 aufgenommen werden, der besagt, dass für Lebensmittel, für die in der Kontaminanten-Verordnung keine Quecksilber-Höchstgehalte festgesetzt sind, auch nach der Pestizid-Verordnung keine Rück­standshöchstgehalte gelten sollen. So sollen für Tees und Kräutertees, bei denen nachgewiesen wurde, dass im verzehrfertigen Lebensmittel, d.h. im Aufguss keine oder nur vernachlässigbare Quecksilber-Gehalte ermittelt werden, keine Höchst­gehalte in die EU-Kontaminanten-VO aufgenommen werden.[5] Für Pilze ist hin­gegen eine deutliche Anhebung der bisherigen Höchstgehalte vorgesehen. Für viele weitere Erzeugnisgruppen wird es nach dem aktuellen Entwurf bei einem Höchst­gehalt zwischen 0,01 und 0,02 mg/kg bleiben.

Quecksilber ist nur eines der Schwermetalle, das die GBA Laborgruppe im Routinebetrieb in den unterschiedlichsten Matrices untersucht. Wir können Sie umfassend zu diesem Thema beraten und informieren Sie über aktuelle Ent­wicklungen auch über unserer Homepage.

Bei Fragen kontaktieren Sie Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Mareen Lehmann
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 
Literatur:
[1] 
www.eur-lex.europa.eu, VO (EG) Nr. 396/2005, Stand 21.04.2016
[2] www.eur-lex.europa.eu, VO (EWG) Nr. 315/1993, Stand 21.04.2016
[3] www.eur-lex.europa.eu, VO (EG) Nr. 1881/2006, Stand 21.04.2016

[4] Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., BLL-Rundschreiben 169-2016 vom 21.03.2016
[5] Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.,
BLL-Rundschreiben 088-2016 vom 26.02.2016

 
 

Hygiene in Großküchen

von Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Sowohl in Lebensmittelproduktion als auch in Großküchen / Gemeinschafts­gastronomie wird die gute Hygienepraxis mit besonderer Aufmerksamkeit betrachtet. Von qualitativ einwandfreier Rohware über Personal- bis hin zur Küchenhygiene spielen sehr viele Faktoren eine Rolle, die Wachstum und Vermehrung von Bak­terien beeinflussen. Das Bundesinstitut für Risikobewer­tung (BfR) hat in Zusam­menarbeit mit aid infodienst Anfang diesen Jahres Hygieneregeln in Großküchen bzw. Gastronomie zusammengestellt.[1] Die Hygieneregeln wurden nicht nur in deutscher Sprache, sondern aufgrund vieler verschiedene Nationalitäten der Mitarbeiter in Gastronomieküchen, auch in 12 weiteren Sprachen veröffentlicht.[2]

Eine gute Hygienepraxis beginnt zunächst bei der Sauberkeit der Mitarbeiter. Neben sauberer Arbeitskleidung und Kopfbedeckung steht vor allem die Hand­hygiene im Vordergrund. Regelmäßiges Waschen und Desinfizieren vor und während der Arbeit, wie auch nach jedem Toilettengang, sollte selbstver­ständlich sein. Der Kontakt von Speisen mit offenen Wunden oder eine Über­tragung durch Tröpfchen aus dem Nasen- und Rachenraum (verursacht durch z.B. Husten oder Niesen) sollte unbedingt vermieden werden.[1]

Zur Küchenhygiene gehört neben sauberen Arbeitsflächen und -gerätschaften auch eine gewisse Ordnung innerhalb der Küche. Nach dem Motto: Gegen­stände, die nicht benötigt werden, gehören nicht in die Küche. Ansonsten ist eine Kontamination mit Schmutz und Mikroorganismen von z.B. Transport­behältnissen nicht auszu­schließen.[1] Das Führen und Pflegen eines Reinigungs- und Desinfektionsplan ist ebenfalls seit dem 01.01.2006 für Betriebe Pflicht, die Lebensmittel verarbeiten oder in Verkehr bringen (HACCP-Konzept).

Zu einem hygienisch einwandfreien Umgang mit Lebensmitteln gehört die konse­quente Trennung reiner und unreiner Arbeitsschritte. Von unreinen (mikrobiell belasteten) Materialien können Mikroorganismen auf reine Ware, sowohl bei der Lagerung als auch bei der Verarbeitung, kommen. Ebenso müssen alle Temperatur- und Zeitvorgaben eingehalten werden. Leicht verderb­liche Ware sollte kühl gelagert und schnell verarbeitet werden.[1] Eine ausrei­chende Erhitzung von Speisen und eine vernünftige kurze Warmhaltung (nicht unter 65 °C) sollte in jedem Fall einge­halten werden.[3]

Die Kontrolle der Rohwaren, die regelmäßige Reinigung von Küchengeräten sowie die Disziplin der Mitarbeiter sind zwingend notwendig, um Lebensmittel sicher an die Verbraucher abzugeben. Durch mikrobiologische Untersuchun­gen am Lebensmittel direkt sowie durch Abklatsch- und Tupfproben kann die Hygiene des Personals und der Küchengeräte überprüft werden.

Die GBA Laborgruppe führt seit mehr als 25 Jahren mikrobiologische Untersuchun­gen und Hygienekontrollen durch. Gerne beraten wir Sie bei weiteren Fragen rund um dieses Thema.

Kontaktieren Sie Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Heike Schlechte
Tel.: +49 (0)40 797172-0



Literatur:
[1] Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), aid infodienst: Hygieneregel in der Gemeinschaftsgastronomie, 2016
[2] Bundesinstitut für Risikobewertung, Presseinformation 05/2016 Hygieneregeln in Großküchen und Gastronomien: Für einen sicheren Umgang mit Lebensmitteln, Stand 27.01.2016
[3] www.aid.de/inhalt/gute-hygienepraxis-1858.html, aid infodienst, Stand 18.04.2016

 
 

Ballastwasserkonvention kurz vor Inkrafttreten

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe

Vor etwa 120 Jahren wurden die ersten Schiffe mit Ballasttanks gebaut. Diese dienen dazu, die Konstruktionswasserlinie mit der tatsächlichen bei verschiedenen Ladungszuständen auszugleichen. Zusätzliche Trimmtanks führen zu einer opti­mierten Stabilität während der Fahrt über die offene See. Beim Befüllen und Entlee­ren der Tanks wird auch eine Vielzahl von Organismen mit aufgenommen und wieder frei gesetzt. Dies erfolgt in vielen Fällen in weit voneinander entfernten Regionen der Erde, wodurch nicht heimische Arten in neue Umweltbedin­gungen gelangen. Diese invasiven Arten können sich dann in unterschiedlicher Ausprägung in der neuen Region ausbreiten. Die erste invasive Art, die wissen­schaftlich unter­sucht wurde, war die asiatische Alge Biddulphia sinensis, die 1903 massiv in der Nordsee auftrat.[1]

Es dauerte jedoch bis in die 70er Jahre bis die Wissenschaft sich mit dem Problem näher beschäftigte und begann die unkontrollierte Verbreitung von Organismen über die Weltmeere als Problem einzustufen. In den 80er Jahren waren es dann Kanada und Australien, die das Problem beim Meeresumweltschutz-Komitee (Marine Environ­ment Protection Committee - MEPC) der Internationalen Seeschifffahrts­organisation (International Maritime Organization - IMO) adressierten.

Mit dem zunehmenden Welthandel und der Konstruktion von größeren Container­schiffen, die immer schneller weite Routen zurücklegten, wurden auch immer größere Mengen an Ballastwasser über unterschiedlichste Regionen verteilt. Eine Übersicht über zehn ungewollte invasive Arten wurde von der IMO veröffentlicht.[2]

Die bio-invasiven Arten bedrohen nicht nur den ökologischen Zustand der Regionen, sondern führen auch zunehmend zu ökonomischen Schäden und werden somit zu einem ernstzunehmenden Problem. In den 90ern wurden erste Empfehlungen und Leitlinien entworfen, um zu verhindern, dass invasive Arten durch Ballastwasser eingeschleppt werden. Diese erzielten jedoch nicht die gewünschte Wirkung und so wurde das Thema 1992 auf der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro durch die IMO aufgegriffen. Da das Problem jedoch nur global zu lösen ist, dauerte es noch einmal bis zum Jahr 2004, um eine Ballast­wasserkonvention von der IMO auf diplomatischem Wege zu verabschieden.[3]

Das Übereinkommen fordert darin ein Ballastwasser-Management, das weitgehend auf den bisher üblichen unkontrollierten Wasseraustausch bei Aufnahme und Ablassen von Ballast­wasser verzichtet. Es wurden zwei Standards (D1 und D2) festgelegt, die den Umgang mit Ballastwasser regeln. Der einfache mit einer Übergangsfrist versehene D1-Standard [4] sieht einen Austausch des Ballast­wassers vor. Der weiterführende D2-Standard [5] sieht vor das Ballastwasser zu behandeln und nur unter bestimmten Voraussetzungen in die aquatische Umwelt abzugeben. Dazu soll das Ballastwasser erst abgegeben werden, wenn pro Kubik­meter weniger als zehn lebende Organismen, die größer als 50 µm im Wasser enthalten sind.

Zum Erreichen dieses Zustands, können verschiedene Verfahren angewendet werden:

•  Mechanische Verfahren: Filter und Fliehkraftabscheider
•  Physikalische Verfahren: thermische Behandlung, UV-Bestrahlung,
    Ultraschall-Desinfektion
•  Chemische Verfahren: Biozide, Ozon, Chlor

Die ursprünglich festgelegten Übergangszeiten wurden im Dezember 2014 durch die IMO Resolution A.1088(28) revidiert. [6] Das hängt maßgeblich an dem Umstand, dass die Ballastwasserkonvention erst endgültig in Kraft tritt, wenn mindestens 30 Staaten mit mindestens 35 Prozent des weltweiten Seetransports (Welttonnage-Anteil) die Konvention unterstützen. Mit Stand September 2015 haben 44 Staaten mit 32,86 Prozent der Weltbruttotonnage die Konvention ratifiziert. Deutschland ist der Ballastwasserkonvention die IMO am 20. Juni 2013 beigetreten. Dazu wurde das Ballastwasser-Gesetz am 13. Februar 2013 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Der aktuelle Stand der Ballastwasserkonvention ist bei der IMO veröffentlicht.[7] Auch ohne das in Kraft treten der Ballastwasserkonvention werden Schiffe heute schon mit Anlagen zur Einhaltung des D2-Standards gebaut und betrieben.

Die GBA Gruppe wird für Sie das Thema weiter beobachten und Sie entsprechend informieren. Sollten Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen der Umwelt- oder Lebensmittelanalytik haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herrn Dr. Sven Steinhauer
Tel.: +49 (0)40 797172-0


Literatur:
[1] imo.org/en/OurWork/Environment/BallastWaterManagement/ Pages/Default.aspx; Stand 14.04.2016
[2] www.globallast.imo.org/wp-content/uploads/2015/01/TenMostWanted_English.pdf; Stand 14.04.2016
[3] www.bsh.de/de/Meeresdaten/Umweltschutz/Ballastwasser/G-Ballastwasser.pdf; Stand 14.04.2016
[4] www.bsh.de/de/Meeresdaten/Umweltschutz/Ballastwasser/Regel_D-1_Standard.pdf; Stand 14.04.2016
[5] www.bsh.de/de/Meeresdaten/Umweltschutz/Ballastwasser/Regel_D-2_Standard.pdf; Stand 14.04.2016
[6] www.bsh.de/de/Meeresdaten/Umweltschutz/Ballastwasser/ IMO_Resolution_A_1088.pdf; Stand 14.04.2016
[7] www.imo.org/en/About/Conventions/StatusOfConventions/Pages/Default.aspx; Stand 14.04.2016

 
 

Sachkundelehrgang für die Probenahme von Sekundärbrennstoffen in Eindhoven

von Dr. Philipp Büschler, GBA Laborgruppe

Zusammen mit unserem Kooperationspartner für Ersatzbrennstoffe in den Nieder­landen, der Firma Ingenia Laboratory Testing Services, hat die GBA Laborgruppe am 12.04.2016 einen Inhouse-Sachkundelehrgang für die Probenahme von Sekun­därbrennstoffen nach DIN EN 15442 in Eind­hoven veranstaltet. Dazu war Herr Dr. Szczendzina von der DCC Delta Coal Control GmbH als Referent eingela­den.

Neben Mitarbeitern der Ingenia Laboratory Testing Services nahmen auch 5 Probe­nehmer der GBA Laborgruppe von den Standorten Pinneberg und Gelsenkirchen teil. 

Aufgrund der kleinen Teilnehmergruppe konnten alle Punkte von den Grund­lagen der Probenahme, dem Probenahmeprotokoll, der Vorbereitung und Durchführung der Probenahme bis hin zur Probenvorbehandlung intensiv behandelt werden. Auch für die Themen "Fehlerquellen bei der Probenahme und die sich daraus resultieren­den Konsequenzen" konnten die Teilnehmer noch einmal ganz gezielt sensibilisiert werden. Neben der Theorie wurden alle Aspekte auch in Übungssequenzen de­tailliert besprochen, angewendet und geprüft.

Alle Teilnehmer erhielten aufgrund der Teilnahme und der erfolgreichen schriftlichen Lernkontrolle den Sachkundenachweis.

Die Probenehmer der Ingenia Laboratory Testing Services sind innerhalb der Akkre­ditierung der GBA Laborgruppe als externe Probenehmer gelistet.  Es unterliegt der Verantwortung unseres Hauses, die Qualität und Sachkunde unserer eigenen, aber auch der externen Probenehmer immer wieder zu prüfen und zu schulen. Die sich daraus ergebende Synergie ermöglicht es uns, das Angebotsspektrum und Einzugs­gebiet für Probenahmen unterschiedlichster Matrices deutlich zu erweitern.

Sollten Sie Fragen zu diesem oder einem analytischen Thema haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herrn Dr. Philipp Büschler
Tel.: +49 (0)209 97619-0

 
 

INGESA – Internationale Getreidewirtschaftstagung in Velden, Österreich


Erstmalig wird die GBA Laborgruppe auf der INGESA in Velden am Wörthersee, Östereich vom 02. – 03. Juni 2016 mit einem Messestand im Casino Velden, Stand B10 vertreten sein.

In mehreren Vorträgen wird zu aktuellen und wirtschaftlichen Themen berichtet. Dabei geht es um neuste Forschungsergebnisse, politische und administrative Rahmenbedingungen sowie praktische Erfahrungen. In einer begleitenden Fach­ausstellung haben Sie die Möglichkeit, die GBA Laborgruppe direkt vor Ort zu treffen. Mit einem Informationsstand steht Ihnen unser kompetentes Team mit Rat und Tat zur Seite. Gerne stellen wir Ihnen auch unser umfangreiches Analysen­portfolio vor.

Für einen persönlichen Termin an unserem Messestand kontaktieren Sie uns gerne:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
21073 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 
 

8. Food Safety Kongress in Berlin


Ein Pflichttermin für die GBA Laborgruppe! In diesem Jahr findet der 8. Food Safety Kongress am 07. und 08. Juni 2016 in Berlin statt. In den Veranstaltungsräumlich­keiten des ABION Hotels gibt es unter dem Motto „Vertrauen in Lebens­mittel – vom Erzeuger bis zum Verbraucher“ zahlreiche Fachvorträge von renom­mierten Refe­renten aus Politik und Wirtschaft. Ein interessantes Angebot an Workshops, die sich mit dem Thema Sicherheit und Schutz in der Lebensmittel­industrie auseinander setzen, rundet die Veranstaltung ab.

Die GBA Laborgruppe präsentiert sich am Dienstag, den 07. Juni 2016 ab 16:30 Uhr als Sponsor mit einem Thementisch. In dessen Rahmen hält Herr Dr. Sven Stein­hauer, Innovation Manager der GBA Laborgruppe, einen Fach­vortrag zum Thema „MOSH/MOAH – Ein Überblick zur Analytik, rechtlichen Einordnung, Toxikologie und Strategien zur Vermeidung und Minimierung“.

Wir freuen uns, Sie während des Kongresses an unserem Thementisch vor Ort be­grüßen zu dürfen und Sie über das breite Analysespektrum der GBA Labor­gruppe zu informieren.

Für weitere Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Sven Steinhauer
Tel.: +49 (0)40 797172-0


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