Wird diese Mail nicht korrekt angezeigt? Dann wechseln Sie hier zur Online-Version.

Wissen, was drin ist.

Newsletter

Dezember 2014
  • Süßstoffe in Wasser
  • Pflanzenbehandlungsmittel oder Umweltschadstoff?
  • Neue Lebensmittelkennzeichnungs-Verordnung
  • Spende an Hamburger Tafel e.V.
 
Manfred Giesecke 
 

Liebe Leserinnen & Leser,

die Feiertage stehen vor der Tür und ein ereignisreiches Jahr 2014 für die GBA Laborgruppe geht zu Ende. Ich möchte Ihnen auf diesem Wege persönlich für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen und die häufig sehr freundschaftliche Zusammenarbeit danken. Ohne Sie wären wir nicht da, wo wir heute stehen und darum freue ich mich über eine weitere gemeinsame Zusammenarbeit im nächsten Jahr.

Soziales Engagement wird in der GBA Laborgruppe großgeschrieben und ist in unserer Unternehmensphilosophie fest verankert. Daher möchten wir in diesem Jahr erneut Menschen in Not helfen, die aufgrund von politischen, religiösen oder sonstigen Bedingungen aus ihrer Heimat fliehen mussten oder vertrieben wurden und so auf Unterstützung durch andere angewiesen sind. Mit einer Spende an den „UNO Flüchtlingshilfe e.V.“ möchten wir den Menschen helfen, die auch zur Weihnachtszeit nicht das Gefühl der Heimat oder des zu Hause seins erleben dürfen. Gerade jetzt in den kalten Monaten sind neben der Lebensmittelversorgung winterliche Hilfsgüter unabdinglich.
Wir sind davon überzeugt, auch in Ihrem Sinne gehandelt zu haben.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches neues Jahr 2015!

Ihr Manfred Giesecke
Geschäftsführender Gesellschafter
GBA Laborgruppe

 
 

Süßstoffe in Wasser

von Dr. Katri Mehrländer und Stefan Jäger, GBA Laborgruppe

In der modernen Ernährung spielen Süßstoffe als Zuckerersatz aufgrund ihrer bis zu mehr als 1000fachen Süßkraft im Vergleich zu raffiniertem Zucker eine immer größere Rolle. Der deutlich geringere Kaloriengehalt sowie die zahnmedizinischen Vorteile lassen viele Verbraucher immer häufiger zu Nahrungsmitteln, Getränken und Körperpflegemitteln (wie z.B. Zahnpasta) greifen, die statt herkömmlicher Zuckerarten Süßstoffe enthalten.

Zu den gängigsten Süßstoffen zählen u.aAcesulfam K, Cyclamat, Saccharin und Sucralose. Darüber hinaus kommen weitere Süßstoffe wie Aspartam und Neotam zum Einsatz.  Ein Großteil der über die Nahrung aufgenommenen Süßstoffe wird vom Körper unverändert ausgeschieden und gelangt so in das Abwasser. Wissenschaftliche Studien belegen, dass einige Süßstoffe wie z.B.  Cyclamat und Saccharin relativ hohen Eliminierungsraten in den Kläranlagen  unterliegen,  andere Süßstoffe  wie z.B. Acesulfam K und Sucralose aber nur bedingt entfernt werden [1].

Aufgrund des klar eingeschränkten Einsatzgebietes dieser Stoffe im Bereich des täglichen Lebens kann beim Nachweis von Süßstoffen in Wasservorkommen, die zur Trinkwassergewinnung genutzt werden, ein direkter Kontakt mit Abwässern nachgewiesen werden. Insbesondere Trinkwasser-Gewinnungsanlagen, die ganz oder teilweise auf Uferfiltrate zurückgreifen, sind für diese Art von Querkontamination anfällig. Aber auch Brunnen, die in niedrigen Tiefen Wasser gewinnen, oder Oberflächenkontakt haben, können beeinflusst werden [1]. Darüber hinaus sollte Trinkwasser, das als Tafelwasser genutzt wird, ebenfalls frei von Süßstoffen sein.

Natürliches Mineralwasser hat gemäß  §2 Mineral- und Tafelwasser-Verordnung seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten Wasservorkommen und ist von ursprünglicher Reinheit [2]. Die Stiftung Warentest hat 2014 in 7 von 30 getesteten natürlichen Mineralwässern den Süßstoff Acesulfam K nachgewiesen [3]. Da Acesulfam K vom Menschen unverändert wieder ausgeschieden und in Kläranlagen nicht vollständig aus Abwasser entfernt wird, kann es über das Grundwasser bis in das Tiefenwasser von Mineralwasserbrunnen gelangen. Dadurch kann die ursprüngliche Reinheit von natürlichen Mineralwässern gefährdet sein.

Die GBA Laborgruppe hat in Anlehnung an die DIN 38407 (F36) (Bestimmung ausgewählter Pflanzenschutzmittelwirkstoffe und anderer organischer Stoffe) eine Methode für die Bestimmung von Süßstoffen in Wasser  mittels HPLC-MS/MS entwickelt und ist damit in der Lage, Süßstoffe im Spurenbereich in Grund-, Trink- und Mineralwasser zu bestimmen [4].

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich gern an:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Dr. Katri Mehrländer
Stefan Jäger

Brekelbaumstraße 1
31789 Hameln
Tel.: +49 (0)5151 / 9849-0
E-Mail:

Literatur:
[1] M. Scheurer, H.-J- Brauch, F.T. Lange: Die süße Seite der Wasseranalytik, GIT Labor-Fachzeitschrift 10/2009, S. 660-663
[2] Verordnung über natürliches Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser i.d. aktuellen Fassung
[3] Stiftung Warentest, Heft 08/2014, S. 20-27: „Die Reinheit geht baden“
[4] DIN 38407-36:2014-09 – Bestimmung ausgewählter Pflanzenschutzmittelwirkstoffe und anderer organischer Stoffe in Wasser – Verfahren mittels Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie und massenspektrometrischer Detektion (HPLC-MS/MS bzw. –HRMS) nach Direktinjektion

 
 

Pflanzenbehandlungsmittel oder Umweltschadstoff? – Eine Fragestellung von erheblicher Bedeutung für die lebensmittelrechtliche Beurteilung und die Verkehrsfähigkeit von Lebensmitteln.

von Dr. Frank Schütt, GBA Laborgruppe

Pestizide werden weltweit bei nahezu jedem Pflanzenanbau eingesetzt. Resultierende Rückstände dieser Stoffe werden innerhalb der EU entsprechend der Verordnung (EG) 396/2005 beurteilt. Neben spezifischen Höchstgehalten für ca. 550 namentlich aufgeführte Stoffe ist dort auch ein allgemeiner Höchstgehalt von 0,01 mg/kg Lebensmittel für jeden weiteren, als Pestizid definierten Stoff, festgelegt. Ein Großteil, der innerhalb der EU als Pestizid geltenden Substanzen (sog. Active Substances), findet sich in der Verordnung (EG) 1107/2009, die auch die Definition für Pestizide enthält. Im Anhang dieser Verordnung sind momentan über 1.300 Stoffe verzeichnet. Eine eindeutige Zuordnung von Stoffen und eine darauf basierende rechtlich einwandfreie Beurteilung sollte somit möglich sein. Eine denkbare Konsequenz aus Höchstmengenüberschreitungen kann der Verzicht auf die Anwendung bestimmter Pestizide in bestimmten Kulturen sein.

In den letzten Jahren wurden jedoch wiederholt Substanzen in Agrar-erzeugnissen nachgewiesen, die entsprechend der genannten Verordnungen als Pestizid zu beurteilen sind, auf Basis umfangreicher Untersuchungen aber nicht auf einen Pestizideinsatz zurückgeführt werden konnten.

So wurde beispielsweise der fungizid wirksame Stoff Biphenyl ab ca. 2009 wiederholt in signifikanten Mengen in deutschen Kräutern aus ökologischem Anbau nachgewiesen. In der Folge wurde diese Substanz auch in anderen Kräutern und Tees sowohl aus ökologischem als auch aus konventionellem Anbau  gefunden. Biphenyl, das früher als Oberflächenbehandlungsmittel bei Zitrusfrüchten zugelassen war, hatte seine Zulassung 2005 verloren. Nach dem Grundsatz, dass ein Wirkstoff ohne Zulassung nicht angewendet wird und folglich keine Rückstände in Agrarerzeugnissen zu erwarten sind, wurden keine spezifischen Höchstgehalte festgelegt  und es galt der allgemeine Höchstgehalt von 0,01 mg/kg.  Dieser Höchstgehalt wurde bei ca. 70 % der Proben der genannten Kräuter und Tees überschritten.  Ein (verbotener) Einsatz von Biphenyl wurde gleichwohl in keinem Fall nachgewiesen. Eine sehr intensive Suche nach der tatsächlichen Herkunft des Stoffes führte zu Rauch und Abgasen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Holzkohle oder Öl.  Da bei diesen Verbrennungsprozessen u.a. auch Biphenyl entsteht, ist ein Eintrag z.B. während der Trocknung von Agrarerzeugnissen durch Trockner, die mit den genannten fossilen Brennstoffen befeuert werden, möglich.  Aber auch allgemeine Umweltkontaminationen können der Grund für Biphenylbefunde sein.  In den erwähnten deutschen Bio-Kräutern waren jedenfalls die Konzentrationen im Frühjahr zum Zeitpunkt der sog. Osterfeuer am höchsten.

Der infolgedessen anzunehmende Eintragsweg des Biphenyls als Kontaminante hatte allerdings keinen Einfluss auf die rechtliche Bewertung.  Zwar entspräche Biphenyl aus den dargestellten Quellen der Definition einer Kontaminante gemäß Verordnung (EWG) 315/93, es gilt jedoch der Grundsatz, dass ein Stoff, der einmal als Pestizid definiert wurde, immer ein Pestizid bleibt und als solches zu beurteilen ist. Mithin war eine Anhebung der Rückstandshöchstmengen erforderlich, die 2010 zuerst auf nationaler Ebene, 2011 dann auf EU-Ebene erfolgte.  Damit konnte für Biphenyl eine lange Phase der Rechtsunsicherheit und der formal fehlenden Verkehrsfähigkeit für einen Großteil der Kräuter- und Teeprodukte abgeschlossen werden.

Neben Biphenyl sind in den vergangenen Jahren weitere Substanzen ermittelt worden, die als Pestizid zu beurteilen sind, aber als Kontaminante in das Produkt gelangen und somit häufig die gleichen Probleme hinsichtlich der schwierigen Ursachenvermeidung und der unzureichenden Höchstgehalte aufwarfen.  Unter anderen zählen dazu Kupfer- und Quecksilberverbindungen, ortho-Phenylphenol, Nikotin, quartäre Ammoniumverbindungen und Chlorat.

So unterschiedlich diese Stoffe bzw. Stoffgruppen sind, so unterschiedlich sind auch die möglichen oder gesicherten Eintragswege und die Bemühungen Höchstgehalte festzulegen oder anzupassen.

Nicht immer steht deshalb am Ende des legislativen Prozesses ein Höchstgehalt, der den praktischen Erfordernissen gerecht wird, wie das folgende Beispiel verdeutlichen mag:

Anthrachinon ist ein Stoff, der wegen seiner Wirkung als Vogelabschreckmittel als Pestizid im Sinne der Verordnung (EG) 1107/2009 gilt.  Zulassungen auf EU-Ebene oder Nachweise zur Anwendung in Drittstaaten liegen nicht vor.  Anthrachinon war allerdings über Jahre ein zugelassener Hilfsstoff bei der Papierherstellung.  Aus diesem Grunde wurden Anthrachinonbefunde in Tees, die seit 2011 in den Fokus gerieten, noch bis vor kurzem nur mit einer Kontamination aus dem Verpackungsmaterial erklärt. Außer Acht gelassen wurde die auf Basis vorliegender Erkenntnisse viel bedeutsamere Kontaminationsquelle: Wie Biphenyl wird auch Anthrachinon bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Holzkohle oder Öl gebildet. Die Anhebung der Höchstmenge von 0,01 mg/kg auf 0,02 mg/kg, die am 18.11.2014 in Kraft tritt, erscheint im Lichte vielfacher Untersuchungs-ergebnisse und hinsichtlich der Unmöglichkeit, die wahrscheinlichste Kontaminationsquelle schnell und durchgängig zu beseitigen, als sehr niedrig.

Es ist davon auszugehen, dass auch zukünftig Stoffe identifiziert werden, deren Vorkommen als Pflanzenbehandlungsmittel aber auch Umweltschadstoff zu Problemen bei der rechtlichen Beurteilung von Lebensmitteln führt.  Aus diesem Grunde wird eine Hochleistungsanalytik und die nachfolgende Bewertung und Beurteilung der Ergebnisse, die gesetzliche Regelungen, behördliche Gutachten sowie Stellungnahmen von wissenschaftlichen Institutionen und Verbänden einschließt, von größter Bedeutung bleiben.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich gern an:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Dr. Frank Schütt
Goldtschmidtstraße 5
21073  Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 79 71 72-0
E-Mail: 

 
 

Neue Lebensmittelkennzeichnungs-Verordnung

von Anika Prause und Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Ab dem 13. Dezember 2014 ist die Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) (EU) 1169/2011 verbindlich anzuwenden. Diese Verordnung regelt verschiedene Vorgaben in Bezug auf die Kennzeichnung von Lebensmittelprodukten. Alle Verpackungen und Etiketten müssen ab diesem Zeitpunkt den in der genannten Verordnung festgelegten Kennzeichnungsregelungen entsprechen. Hieraus ergeben sich für Lebensmittelproduktion und Großhandel einige Fragestellungen:

Welche erforderlichen Kennzeichnungselemente müssen auf neuen
Verpackungen vorhanden sein?

Welche Änderungen ergeben sich zu den bisherigen Rechtsgrundlagen?

Welche Themen werden im Rahmen der Basisverordnung in den nächsten
Jahren noch bearbeitet werden?

Zu den wichtigsten Änderungen zählen zum Beispiel:

•    die Mindestschriftgröße aller obligaten Angaben
In der derzeit noch gültigen Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (LMKV) ist die Schriftgröße nicht genau definiert. Dies ändert sich mit der LMIV; Die Schriftgröße gemäß LMIV ist je nach Verpackungsgröße auf 1,2 mm bzw. 0,9 mm festgelegt worden. Somit soll gewährleistet werden, dass die Produktinformationen für den Verbraucher deutlich lesbar sind.

•    die Nährwerttabelle
Aus der „Big 8“ bzw. „Big 4“ wird eine einheitliche Nährwerttabelle, die „Big 7“. Diese wird  zu einer der verpflichtenden Angaben auf Fertigverpackungen, wie auch auf loser Ware. Ausgenommen davon sind z.B. Mineralwässer und Nahrungsergänzungsmittel (siehe Anlage 5 LMIV). Die obligaten Angaben sind Energiewert, Fett, davon gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, davon Zucker, Eiweiß und Salz (in dieser Reihenfolge), welche pro 100 g bzw. mL angegeben werden müssen. Optional können die Bestandteile zusätzlich pro Portion und Referenzmenge aufgeführt werden.

•    Allergene/Unverträglichkeiten
Zutaten, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, müssen kenntlich gemacht werden (Hervorhebung z.B. durch Schriftart). Diese verpflichtende Angabe zählt dabei nicht nur für Lebensmittel in Fertigpackungen, sondern auch für lose Ware, um den Verbraucher stets zu schützen.

•    Sichtfeld
Die Anforderungen an die in einem Sichtfeld befindlichen Angaben werden vereinfacht. Gemäß LMKV müssen die Angaben Verkehrsbezeichnung, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), ggf. Alkoholgehalt (bei Getränken mit einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 Volumenprozent) und Nennfüllmenge in einem Sichtfeld deutlich für den Verbraucher angebracht sein. Die  LMIV sieht die Einbeziehung des MHD in dieses Sichtfeld hingegen nicht mehr vor.

•    Herkunftsangaben
Durch die LMIV gilt zukünftig eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch. Diese Pflichtangabe bezieht sich auf frisches, gekühltes oder gefrorenes Fleisch. Sie betrifft jedoch nicht verarbeitete Fleischerzeugnisse. Die EU-Kommission diskutiert momentan über eine Erweiterung dieser Angabe für verschiedene weitere Lebensmittelgruppen. Je nach Produkt und Verpackung sind unterschiedlicher Anforderungen in der LMIV relevant. In diesem kurzen Artikel sind lediglich einige Änderungen erwähnt. Gerne überprüfen wir Ihre bereits bestehenden Verpackungen oder neuen Etiketten in Hinblick auf die Einhaltung der Vorgaben der LMIV.

Kontaktieren Sie Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Mareen Lehmann
Goldtschmidtstraße 5
21073  Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 79 71 72-0
E-Mail:

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Quelle: EUR-Lex, , 04.11.2014

 
 

Jubiläumsspende an Hamburger Tafel e.V.

von Carsten Schaffors, GBA Laborgruppe

Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums teilt die GBA Laborgruppe den Erfolg des Unternehmens mit anderen Menschen und stellt eine Geldsumme für soziale Projekte zur Verfügung.  Der Teilbetrag für die norddeutschen Standorte der GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH in Hamburg-Harburg und Pinneberg wird der Hamburger Tafel e.V. gewidmet. Für die 5.000 Euro kann der mildtätige Verein viele Paletten vitaminreiches Gemüse, oder was sonst für die wöchentlich etwa 15.000 versorgten Tafelgäste benötigt wird, kaufen.  Einer der Arbeitsschwerpunkte des Spenders liegt in der Analytik von Lebensmitteln; so besteht ein direkter Bezug zur Spendenware.
„Wir möchten Menschen mit dieser Aktion glücklich machen,“ so Geschäfts-führer Manfred Giesecke „die aufgrund verschiedenster Schicksalsschläge auf die Hilfe anderer angewiesen sind.“ „Die gesellschaftliche Verantwortung war immer ein wichtiger Aspekt bei der GBA“, erklärt Unternehmensgründer Dr. Dr. Erich Döllefeld „und wir freuen uns, wenn wir auf diese Art und Weise möglichst vielen Menschen helfen können und diese so an unserem Erfolg der letzten 25 Jahre teil haben lassen können.“


Fügen Sie info-mail@gba-group.de Ihrem Adressbuch hinzu, um sicherzustellen, dass Sie E-Mails von der GBA Laborgruppe erhalten.

Impressum | GBA-GROUP.de | Newsletter abmelden

Alle Angaben wurden möglichst fehlerfrei und sorgfältig recherchiert für Sie zusammengestellt.
Sollten die enthaltenen Angaben dennoch unvollständig sein, Fehler enthalten oder sich zwischenzeitlich Änderungen ergeben haben, dann übernehmen Redaktion und Herausgeber keine Gewähr.

Herausgeber dieses Newsletters: © GBA Laborgruppe. Alle Rechte vorbehalten.