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Oktober 2016

• Rückstandsdefinition für Phthalimid/Folpet
• "Reactive Red 195"
• Diätverordnung
• Cadmium

 

Liebe Leserinnen & Leser,

auch im Oktober begrüßen wir Sie wieder mit relevanten Themen rund um analytische Fragestellungen. Sollten Sie Fragen oder Anregungen für uns haben, schrei­ben bitte an .

Viel Spaß beim Lesen!
Ihre GBA Laborgruppe

 
 

Neue Rückstandsdefinition für Phthalimid/Folpet

von Dr. Frank Schütt, Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Folpet ist ein Fungizid, das in Pflanzen zu Phthalimid als Hauptmetabolit verstoffwechselt werden kann. Seit dem 26.08.2016 hat sich mit der Verord­nung (EU) 2016/156 die Rückstandsdefinition für das Pestizid Folpet geändert. Befunde des Wirkstoffes sowie seines Metaboliten Phthalimid werden als  „Summe von Folpet und Phthalimid, ausgedrückt als Folpet“ angegeben. Zuvor war der Stoff Phthalimid nicht in der Rückstandsdefinition erfasst. Sollte nur Phthalimid oder nur Folpet nachgewiesen werden, wird im Prüfbericht ebenfalls die Summe der Stoffe zur rechtlichen Beurteilung herangezogen. Bei einem Befund von Phthalimid ist dieser aus stöchiometrischen Gründen mit einem Faktor 2 zu multiplizieren. Für Produkte, die vor dem 26.08.2016 hergestellt wurden, gilt allerdings weiterhin die ursprüngliche Rückstandsdefinition.[1]

Phthalimid wird in der überwiegenden Anzahl von Proben aus den Bereichen Tee, Kräuter und Gewürze nachgewiesen. Die gleichzeitige Detektion von Fol­pet ist nach unseren Erfahrungen äußerst selten. Ob die Proben dabei aus kon­ventionellem oder aus ökologischem Anbau stammen, scheint irrelevant zu sein. Dies weist darauf hin, dass Phthalimid nicht nur als Abbauprodukt aus der Anwendung des Pestizides Folpet resultieren kann. Die Befunde in Proben aus ökologischem Anbau weisen darauf hin, dass weitere Quellen wahrscheinlich sind. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Phthalimid aus Phthalsäure­anhydrid und pflanzeneigenen Aminoverbindungen bildet.[2] Phthal­säureanhydrid ist ein Stoff, der für die Herstellung von Alkydharzen und Weich­machern verwendet wird. In Lacken, Druckfarben, Papierbeschichtungen und Kunststoffen (PVC) können deshalb Rückstände dieses Stoffes nachweisbar sein. Auch im Hausstaub wurde Phthalsäureanhydrid wiederholt nachge­wiesen. Dieser Stoff ist somit weit verbreitet.

Eine zweifelsfreie Beurteilung ist entsprechend des Positionspapiers der GDCh Arbeitsgruppe Pestizide momentan nur möglich, wenn entweder die Summe von Folpet und Phthalimid unterhalb der Rückstands-Höchstmenge liegt oder wenn der Höchstgehalt bereits durch den Gehalt an Folpet überschritten wird, so dass die Probe nicht mehr verkehrsfähig ist. Resultiert die Überschreitung jedoch – und dieser Fall wird nach vorliegenden Erkenntnissen der häufigste sein – aus dem Gehalt an Phthalimid oder aus der Summe von Phthalimid und Folpet, ist die Beurteilung deutlich erschwert.[2] Da Rückstandsdefinitionen grundsätzlich keinen Unterschied in Hinblick auf die Herkunft der Stoffe machen, muss auf den überschrittenen Höchstgehalt hingewiesen werden. Für die prinzipielle rechtliche Beurteilung ist es danach unerheblich, woher ein Rückstand stammt. Rückstände aus der Anwendung von Pestiziden müssen genauso behandelt werden wie Nachweise, die auf eine Kontamination zu­rückzuführen sind. Allerdings könnte die starre Auslegung dieses Grund­satzes in Bezug auf den Gesamtgehalt an Folpet und Phthalimid dazu führen, dass rechtlich eigentlich einwandfrei hergestellte Erzeugnisse nicht vermarktet werden dürften.

Befunde von Phthalimid sind sehr selten auf die im ökologischen Anbau verbotene Anwendung des Pestizides Folpet zurückzuführen. (Umwelt-) Kontaminationen werden hingegen nicht durch die gesetzlichen Regelungen der EU-Öko-Verordnung erfasst. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) äußerte sich ebenfalls zu dem Thema und empfiehlt, den allgemeinen BNN-Orientierungswert von 0,01 mg/kg für den Gesamtgehalt an Folpet und Phthalimid nicht anzuwenden, wenn ausschließlich Phthalimid nachgewiesen wurde. Werden beide Stoffe nachgewiesen, ist die Anwendung des allgemeinen BNN-Orientierungswertes nur nach einer Einzelfallüberprüfung möglich, da auch in diesem Fall nicht der gesamte Phthalimidgehalt aus dem Abbau von Folpet stammen muss. Für Produkte aus ökologischem Anbau gilt somit nur der gesetzliche Höchstgehalt mit den bereits dargestellten Schwierigkeiten bei der Beurteilung.[3]

Viele Verbände wie z.B. der des europäischen Teehandels sind sich der Trag­weite dieser Gesetzesänderung bewusst. Aus diesem Grund werden momen­tan Messdaten zu Phthalimid/Folpet-Gehalten gesammelt und ausge­wertet, um in der Kommunikation mit dem Gesetzgeber eine Lösung zu finden (z.B. Anhe­bung der Höchstgehalte), die den freien Warenverkehr mit eigentlich Pestizid-freien Produkten ermöglicht.

Wir werden das Thema weiter für Sie beobachten und informieren, sobald es Neuigkeiten dazu geben sollte. Für offene Fragen kontaktieren Sie Ihren per­sönlichen Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Frank Schütt
Tel. +49 (0)40 797172-0
eMail:

 
Literatur:
[1] www.eur-lex.europe.eu, Stand 10.10.2016
[2] www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_ und_Strukturen/Fachgruppen  /Lebensmittelchemiker/Arbeitsgruppen /pestizide/ 2016_positionspapier _phthalimid.pdf, Stand 10.10.2016
[3] www.n-bnn.de/sites/default /dateien/bilder/ Downloads/Interpretationshilfe _ Phthalimid.pdf, Stand 11.10.2016

 
 

„Reactive Red 195“

von Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Der Farbstoff „Reactive Red 195“ ist ein Azofarbstoff, der industriell zum Färben von Textilien verwendet wird. Der Einsatz in Lebensmitteln ist ver­boten. Aktuell wurde dieser Farbstoff in einem Fruchtsaftkonzentrat aus Mexiko und in zwei daraus hergestellten Präparaten gefunden, die zur Ver­arbeitung in Lebensmitteln bestimmt waren. Zusätzlich beschäftigte sich die Universität Hohenheim mit einem angeblichen „Hibiskus- und Rote-Bete-Extrakt“, welcher als sogenanntes färbendes Lebensmittel eingesetzt wurde und nachweislich den Farbstoff enthielt. Die gesundheitlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind noch nicht bekannt. Es besteht je­doch der Verdacht, dass er bei Kindern zur Hyperaktivität und Aufmerksam­keitsstörungen führen kann.[1]

Das analytische Verfahren zur Bestimmung von „Reactive Red 195“ in ver­schiedenen Matrices konnte in unserem Labor erfolgreich etabliert werden und gehört nun zum umfangreichen Portfolio der Untersuchungsmethoden der GBA Laborgruppe. Sollten Sie zu diesem Thema mehr Informationen benötigen oder Rückfragen haben, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie dafür Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Frank Schütt
Tel. +49 (0) 40 / 79 71 72-0

 

Literatur:
[1] www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=33334&cHash=617a66a6b8bfb32c94aad81d5075a3fb; Stand 24.10.2016

 
 

Diätverordnung – Pestizid-Höchstgehalte in Nahrungsmitteln für Säuglinge und Kleinkinder

von Julia Bitner, GBA Laborgruppe

Lebensmittel für besondere Personengruppen wie zum Beispiel Kleinkinder oder Säuglinge müssen speziell vorgeschriebenen Ernährungserfordernissen entsprechen. Diese Anforderungen werden in Deutschland gesetzlich in der „Verordnung über diätetische Lebensmittel“, kurz „Diätverordnung“, geregelt. Diese basiert auf der sog. „Diätrahmenrichtlinie“ (Richtlinie 2009/39/EG). [1]
 
Seit dem 20. Juli 2016 gilt die Verordnung (EU) 609/2013 für Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke und Tagesrationen für gewichtskontrollierende Ernährung, auf deren Basis zukünftig weitere Durchführungs-VO gelten werden. Durch diese neue EU-Verordnung wird die Diätrahmenrichtlinie und somit auch die nationale DiätVO nach und nach durch Vorschriften für spezielle Verbrauchergruppen
abgelöst.[1]

Die Diätverordnung schreibt unter anderem vor, dass die Lebensmittel für die oben genannten Verbrauchergruppen dem vorhergesehenen Ernährungszweck entsprechen. Aufgrund ihrer speziellen Zusammensetzung oder Produktion müssen sie sich deutlich von Lebensmitteln, die für den allgemeinen Verzehr vorgesehen sind, unterscheiden. Die Anforderungen an diätetische Lebens­mittel sind gesetzlich deutlich strenger geregelt. Beispielsweise sind die Höchstmengen für Pflanzenschutzmittel, Nitrat und andere Schadstoffe bzw. Kontaminanten von Lebensmitteln für Säuglinge (Alter bis zwölf Monate) und Kleinkinder (Alter zwischen einem und drei Jahren) wesentlich niedriger festgelegt als die von Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs.[2] Die Diät­verordnung besagt, dass der Gehalt an Pflanzenschutz-, Schädlingsbekäm­pfungs- und Vorratsschutzmittelwirkstoffen eine Höchstmenge von 0,01 mg/kg, bezogen auf das Lebensmittel in Verzehrsform, nicht überschreiten darf. Für gewisse Wirkstoffe sind sogar spezifische und noch niedrigere Höchstmengen geregelt.[2,3] Im besten Fall sollte die Kinder- und Säuglingsnahrung möglichst frei von Pestizidrückständen sein. Im Sinne des vorbeugenden Gesundheits­schutzes wird von amtlicher Seite stichprobenartig kontrolliert, ob die vorge­schriebenen Höchstmengen vom Hersteller eingehalten werden.[4] Aber auch die Produzenten sollten im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht überprüfen, ob die von ihnen in Verkehr gebrachten Lebensmittel den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Die GBA Laborgruppe hat die Bestimmung von Pestizidrückständen bereits seit Jahren im Portfolio und unsere analytischen Messverfahren sind auch für die Untersuchung Rückstandsmengen im Ultraspurenbereich geeignet, die eben­falls den Anforderungen der Diätverordnung entsprechen. Sollten Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen der Lebensmittel- oder Umweltanalytik haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Frank Schütt
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] www.bmel.de/DE/Ernaehrung/SichereLebensmittel/ SpezielleLebensmittelUndZusaetze/DiaetetischeLM/_Texte/ LebensmittelSpezielle Gruppen.html, Stand 20.10.2016
[2] www.bmel.de/DE/Ernaehrung/SichereLebensmittel/ SpezielleLebensmittelUndZusaetze/DiaetetischeLM/_ Texte/Diaetetische- Lebensmittel.html, Stand 20.10.2016
[3] www.gesetze-im-internet.de/di_tv/BJNR004150963 .html, Stand 20.10.2016
[4] www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?ID=334&subid= 0&Thema_ID=2, Stand 20.10.2016

 
 

Cadmium das zweite Metall der Zink-Gruppe

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe

Cadmium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol „Cd“ und der Ordnungszahl 48 im Periodensystem. Es zählt zu den sogenannten Übergangs­metallen und bildet mit Zink und Quecksilber die Gruppe 12. Es ist bei Raum­temperatur ein weiches und formbares, Silber glänzendes Metall und wird unter anderem im Korrosionsschutz für Eisenwerkstoffe, Nickel-Cadmium-Akkumu­latoren und als gelbes bis tiefrotes Farbpigment verwendet. Anders als Zink besitzt es eine hohe Toxizität und wird unter REACH als „besonders besorg­niserregend“ eingestuft. Es wurde daher im Dezember 2011 in der Europä­ischen Union in Schmuck, Legierungen zum Löten und in der PVC-Verarbeitung verboten.
 
In der chemischen Industrie ist Cadmium ein unvermeidbares Nebenprodukt der Zink-, Blei- und Kupfergewinnung. Ein direkter Abbau von cadmiumhaltigen Erzen findet nicht statt. Cadmium ist zudem in Kunstdüngern und Pestiziden zu finden. Durch den vermehrten Einsatz von künstlichen Düngern wird dieses Element auf landwirtschaftliche Nutzflächen ausgebracht und gelangt somit in die Nahrungs­kette. Cadmium wird aus der Nahrung im menschlichen Darm resorbiert und steht dabei mit Eisen- und Calcium in Konkurrenz. Bei Eisen- oder Calcium­mangel steigt somit die Aufnahmerate von Cadmium in den Organismus. Die Aufnahme über Trinkwasser oder die Atemluft spielt bei der Gesamtbelastung durch Cadmium eine untergeordnete Rolle. Ausnahmen bilden Gebiete in der Nähe von metallgewinnender Industrie. Raucher sind ebenfalls stärker durch die Aufnahme über die Atemwege beim Zigarettenkonsum betroffen.

Cadmium kann sich im Körper anreichern und so zu einer schwer erkennbaren, chronischen Vergiftung führen. Symptome können Nierenschädigung, Knochen­brüche, Schäden am Zentralnervensystem oder Immunsystem sowie psychi­sche Störungen sein. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die tolerier­bare monatliche Aufnahmemenge (TMI) im Jahr 2013 auf 25 µg/kg Körperge­wicht reduziert. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bereits 2009 eine deutlich niedrigere tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge (TWI) von 2,5 µg/kg Körpergewicht ausgegeben. Haupteintragsweg beim Men­schen ist die Nahrung, wobei Leber, Pilze, Muscheln sowie andere Schalentie­re, Kakaopulver und getrockneter Seetang zu den cadmiumreichen Lebensmit­teln gehören. Zusätzlich können Leinsamen einen hohen Cadmiumanteil haben, daher besteht eine Empfehlung täglich nicht mehr als 20 g Leinsamen zu sich zu nehmen. Die Höchstgehalte werden in der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 geregelt.

Cadmium im Boden

Die natürlichen Konzentrationen von Cadmium in der Erdkruste liegen bei 0,1 - 0,2 mg/kg. In Deutschland liegen die Konzentrationen zwischen 0,3 und
1,6 mg/kg. Anthropogen bedingt liegen die höheren Bodenkonzentrationen in Ost­deutschland und im Ruhrgebiet. Generell sind die Bodenbelastungen durch frei verfügbares Cadmium in sauren, sandigen Böden höher als in schweren, alkalischen Böden. Dies zeichnet sich auch in den Bodenvorsorgewerten nach Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) [1] ab, wo nach Ton (1,5 mg/kg Cd Trockenmasse), Lehm/Schluff (1 mg/kg Cd Trockenmasse) und Sand (0,4 mg/kg Cd Trockenmasse) unterschieden wird. Punktquellen für erhöhte Bodenbelastungen mit Cadmium sind z.B. alte Müllhalden, Bergbaure­gionen und Industriestandorte. Über Staubemissionen der Industrie wird Cad­mium sehr großflächig verteilt. Die Belastung der Luft konnte durch neueste Filtertechniken in den letzten Jahren deutlich reduziert werden. Relevante Mengen an Cadmium werden heute durch mineralische Dünger und Klär­schlämme auf Anbauflächen ausgebracht. Die zulässigen Mengen an Cad­mium werden durch die Düngemittelverordnung (DüMV) [2] und die Klärschlamm­verordnung (AbfKlärV) [3] geregelt. Auch Abfälle und Böden aus industriell genutzten Flächen können z.T. hohe Cadmiumlasten tragen. Im Fall der Ent­sorgung oder Verwertung werden häufig die Zuordnungswerte in der Mitteilung M20 der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) [4] hinzugezogen.

Sollten Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen der Umwelt- oder Lebens­mittelanalytik haben, dann kontaktieren Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Ralf Murzen
Tel. +49 (0)4101 7946-0
eMail:

 

Literatur:
[1] Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) vom 12.07.1999 (BGBl. I S. 1554), zuletzt geändert 31.08.2015 (BGBl. I S. 1474)
[2] Verordnung über das Inverkehrbringen von Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln (Düngemittelverordnung - DüMV) vom 05.12.2012 (BGBl. I S. 2482), zuletzt geändert 27.05.2015 (BGBl. I S. 886)
[3] Klärschlammverordnung (AbfKlärV) vom 15.04.1992 (BGBl. I S. 912), zuletzt geändert 31.08.2015 (BGBl. I S. 1474)
[4] Mitteilung der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20 – Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen – Technische Regeln, Stand 06.11.2003


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