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Wissen, was drin ist.

Newsletter

September 2018

• Blei in der Umwelt
• Cumarin in Lebensmitteln

• Themenserie Superfoods: Kiwibeeren
• Deutscher Obst & Gemüse Kongress
   in Düsseldorf und COTECA in Hamburg

 

Liebe Leserinnen & Leser,

herzlich willkommen zu unserem September-Newsletter! In dieser Ausgabe informieren wir Sie unter anderem über die Belastung der Umwelt mit Blei und welche Hilfestellungen wir Ihnen als Labordienstleister geben können. Zusätzlich berichten wir über den natürlichen Aroma- und Duftstoff Cumarin, welcher bei besonders empfindlichen Personen zur Beeinträchtigung der Leberfunktionen führen kann.
Kennen Sie schon die Kiwibeere? In unserer Themenserie "Superfoods & Markttrends" erfahren Sie alles Wissenswerte über die kleine Superfrucht.

Treffen Sie die GBA auf dem Deutschen Obst & Gemüse Kongress in Düsseldorf sowie auf der COTECA in Hamburg - wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sollten Sie Fragen oder Anregungen für uns haben, schreiben Sie gerne an .

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
Ihre GBA Gruppe

 
 

Blei in der Umwelt

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Gruppe

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb und der Ordnungs­zahl 82. Es zählt zu den Schwermetallen und steht in der 14. Gruppe des Periodensystems. Sein Kern enthält 82 Protonen, wodurch Blei das schwerste stabile (nicht radioaktive) Element darstellt. Da Blei ein Endprodukt von natür­lichen radioaktiven Zerfallsreihen ist, kommt es in der Erdkruste im Vergleich zu anderen schweren Elementen wie Quecksilber oder Gold häufiger vor. Insge­samt beträgt sein Gehalt in der Erdkruste etwa 0,0018 %. In seinem abbau­baren Zustand ist es nur in Form von Erzen bekannt. Das bekannteste Erz ist das sogenannte Galenit (Bleisulfid), welches aufgrund seines Aussehens auch als Bleiglanz bezeichnet wird. Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt, die sich hauptsächlich in der Volks­republik China, den USA, Australien, Russland und Kanada befinden. In Europa sind Schweden und Polen die Länder mit den größten Vorkommen. Neben der Förderung von Blei tritt mit steigender Tendenz auch das Recycling als Roh­stoffquelle in den Vordergrund. Die weltweite Produktion stieg von etwa 7 Milli­onen Tonnen im Jahr 2004 auf etwa 11 Millionen Tonnen im Jahr 2013 und blieb seitdem konstant.[1] Inklusive Recycling betrug die Produktion im Jahr 2017 sogar 16,1 Millionen Tonnen.

Die größten Verbraucher sind die Automobilindustrie (Bleiakkumulatoren) mit etwa 60 % und die chemische Industrie mit etwa 20 % des Weltbedarfs. Blei findet sich aber auch im alltäglichen Leben wieder. Sei es die Bleischürze, die vor radioaktiver Strahlung beim Arzt schützt oder Bleigewichte beim Angeln und Tauchen. Es ist ebenfalls bekannt, dass Blei früher in Trinkwasserleitungen ver­baut wurde und zu gesundheitlichen Schäden geführt hat. Vor diesem Hinter­grund werden Bleileitungen ab Mitte der 70er-Jahre nicht mehr verbaut. Ein Rückbau bestehender Leitungen fand jedoch nicht statt. Es wurde der Ansatz gewählt, einen niedrigen Grenzwert im Trinkwasser zu verabschieden, der bei Bleileitungen stets überschritten wird.[2] Was weniger bekannt ist, dass der heute noch viel verwendete Installationswerkstoff „Rotguss“ ebenfalls Blei ent­hält.[3] Dieser wird nach der Norm DIN 50930-6 sowie DIN EN 1982 hergestellt und erfüllt damit die Kriterien zum Einsatz in der Trinkwasserinstallation. Ein Austritt in das Trinkwasser ist damit minimiert und bleibt unter den festgelegten Grenzwerten der Trinkwasserverordnung. Die Bleibelastung des Menschen kommt daher nur noch selten durch das Trinkwasser, sondern durch die Luft und das Einatmen von bleihaltigen Stäuben zustande. Haupterzeuger waren früher die Abgase von verbleitem Benzin, welches jedoch in den letzten Jahr­zehnten vollständig durch bleifreies Benzin ersetzt wurde. Heute sind eher einzelne Personengruppen Bleibelastungen durch ihre spezifische Tätigkeit ausgesetzt. Bleistäube können bei Produktionsprozessen sowie beim Entfernen alter bleihaltiger Anstriche oder bei Schießübungen entstehen, wenn nicht auf bleifreie Munition zurückgegriffen wird. In Deutschland wurde für den Zeitraum 1990 bis 2014 ein Rückgang der mittleren Bleigesamtdeposition um etwa 85 % von 7,6 kg Pb/km² auf 1,1 kg Pb/km² berechnet. Dies entspricht insgesamt 397 t Blei, die aus der Atmosphäre deponiert wurden. Dabei betrug die Bleideposition aus anthropogenen Emissionsquellen nur noch knapp 23 % und ging sogar um ca. 90 % von 2,3 kg Pb/km² auf 0,25 kg Pb/km² in dem oben genannten Zeit­raum zurück.[4]

Eine Belastung der Böden liegt sowohl durch den Austrag aus dem Verkehr und Gebäuden, als auch durch die Emissionen in der Luft vor. Diese anthropogene Belastung zeigt sich jedoch häufig in einer begrenzten Fläche. Hierfür sind als Beispiel bleiproduzierende Industriebetriebe, Munitionsstandorte und Schieß­stände zu nennen.[5] Des Weiteren stellen Klärschlämme eine Bleiquelle dar. Böden, auf denen Klärschlamm aufgebracht werden soll, sind gemäß § 4 Ver­ordnung über die Verwertung von Klärschlamm, Klärschlammgemisch und Klärschlammkompost (AbfKlärV) vor der ersten Aufbringung und danach im Abstand von zehn Jahren unter anderem auf Blei zu untersuchen. Der Klär­schlamm wird nach § 5 AbfKlärV durch den Klärschlammerzeuger untersucht. Die Klärschlammanalysen sind grundsätzlich je 250 t Trockenmasse (TM) (4–12 Analysen pro Jahr) durchzuführen, Klärschlammkompost und Klärschlamm­gemische sind je angefangene 500 t TM (max. 12 Analysen pro Jahr) zu ana­lysieren. Die gefundenen Gehalte in Klärschlamm lagen laut der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) sowie laut Oliva et al. zwischen 70–100 mg/kg (roh).[6,7] In dem Bericht des Bundesministe­riums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sind die Konzentrationen von sieben Schwermetallen sowie von Stickstoff und Phosphor in landwirtschaftlich genutztem Klärschlamm in Deutschland zwischen 1977 und 2015 aufgeführt. Dabei sinken die Bleiwerte von 113 mg/kg TS im Jahr 1986 auf 31 mg/kg TS im Jahr 2015.[8]

Das in die Umwelt ausgebrachte Blei findet schlussendlich über Pflanzen den Weg in unsere Nahrungskette und weil sich Blei schon bei geringen Mengen im Körper anreichern und schleichende Vergiftungserscheinungen verursachen kann, ist die Überwachung von Bleigehalten sowohl im Wasser, Trinkwasser, in Böden und Lebensmitteln unabdingbar. Eine Übersicht über die wichtigsten Ein­tragsinventare, das Umweltverhalten und die Eintragsmodellierung ist im Bericht 52/2018 des Umweltbundesamts (UBA) zu finden.[9]

Die GBA führt seit Jahrzehnten Bleiuntersuchungen in den verschiedensten Matrices durch und kann Ihnen eventuell aufkommende Fragen zu diesem oder einem anderen Thema der Umwelt- und Lebensmittelanalytik beantworten. Gerne können Sie hierfür Ihren persönlichen Ansprechpartner bei der GBA Gruppe kontaktieren oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Ralf Murzen
Tel.: +49 (0)4101 7946-0

 

Literatur:
[1] 
de.statista.com/statistik/daten/studie/38017/umfrage/produktion-von-bleimetall-weltweit-seit-2004/, Stand 13.08.2018
[2] 
nlga.niedersachsen.de/umweltmedizin/wasser/blei_im_trinkwasser/ fragen_und_antworten_zu_blei_im_trinkwasser/fragen-und-antworten-zu-blei-im-trinkwasser-117055.html, Stand 13.08.2018
[3] 
kemper-olpe.de/, Stand 13.08.2018
[4] www.umweltbundesamt.de/daten/luft/schwermetalldepositionen#textpart-1, Stand 13.08.2018
[5] schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/B/boden/Downloads/ BerichtUMK.pdf?__blob=publicationFile&v=1, Stand 13.08.2018
[6] Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., Merkblatt DWA-M 387 Thermische Behandlung von Klärschlämmen: Mitverbrennung, Hennef, 2012, Stand 13.08.2018
[7] Oliva, J., Bernhardt, A., Reisinger H. et al: Klärschlamm-Materialien zur Abfallwirtschaft, Umweltbundesamt AT, Report, Klagenfurt 2009, Stand 13.08.2018
[8] www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/abfallwirtschaft/statistiken/klaerschlamm/, Stand 13.08.2018
[9] umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/ 2018-07-02_texte_52-2018_ubiquitaere-stoffe.pdf, Stand 13.08.2018

 
 

Cumarin in Lebensmitteln

von Mareen Lehmann, GBA Gruppe

Cumarin ist ein natürlicher Aroma- und Duftstoff, der in einigen Pflanzen (z. B. Tonka-Bohne) vorkommt, vor allem aber im Zimt. Synthetisch hergestelltes Cumarin wird sowohl in Kosmetikprodukten als auch in der Medizin zur Behand­lung von Ödemen eingesetzt. In Lebensmitteln dürfen cumarinhaltige Pflanzen-teile zur Aromatisierung verwendet werden, wobei isoliertes Cumarin allein nicht zugesetzt werden darf. Während der Ceylon-Zimt weniger Cumarin enthält, ist die Konzentration in Cassia-Zimt wesentlich höher. Dieser kann bei mehr als 2000 mg/kg Zimt liegen.[1]

Zimt wird gern als Gewürz verwendet z.B. in saisonalen Backwaren wie Zimt­sternen. Welcher Zimt dabei verwendet wird, ist für den Verbraucher schwer erkennbar. Es gibt aber auch Produkte, die mit der Sorte auf dem Etikett ge­kennzeichnet sind. Bei einer Zimtstange lässt sich optisch relativ gut feststellen, um welche Sorte es sich handelt. Während bei dem Cassia-Zimt eine relativ dicke Rindenschicht zu einem Röllchen eingerollt ist, ähnelt die Stange des Ceylon-Zimts im Querschnitt einer angeschnittenen Zigarre.[1]

Bei besonders empfindlichen Personen kann Cumarin schon in relativ kleinen Mengen und über einen kurzen Zeitraum zur Beeinträchtigung der Leberfunk­tion führen. Der genaue Wirkungsmechanismus ist allerdings noch nicht be­kannt und die Wirkung war in der Regel reversibel. Für den Menschen gibt es keine Hinweise darauf, dass Cumarin krebserzeugend ist. Lediglich in Tier­versuchen konnte gezeigt werden, dass sehr hohen Mengen und über einen langen Zeitraum bei Ratten und Mäusen Krebs ausgelöst werden kann. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat sich mit dem gesundheitlichen Risiko von Cumarin beschäftigt und in Folge dessen eine tolerierbare tägliche Aufnahmemenge von 0,1 mg Cumarin pro kg Körpergewicht und Tag abgelei­tet. Diese Menge kann ein Leben lang auch von empfindlichen Verbrauchern aufgenommen werden. Sollte der Gehalt kurzzeitig höher liegen, stellt dies keine Gefahr für die Gesundheit dar. Die Europäische Behörde für Lebens­mittelsicherheit (EFSA) kam in seiner Risikobewertung zu demselben Ergebnis wie das BfR.[1]

In der europäischen Aromenverordnung VO (EG) Nr. 1334/2008 sind Höchst­gehalte für zimthaltige Lebensmittel (z. B. traditionelle/saisonale Backwaren, Frühstücksgetreideerzeugnisse) festgelegt.[2]

Die Untersuchung auf Cumarin ist bereits seit Jahren ein Bestandteil unseres Portfolios und wurde dieses Jahr in die Expressanalytik der GBA Gruppe auf­genommen. Fragen Sie dazu gerne Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder
 
GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Mareen Lehmann
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_cumarin_in_zimt_und_anderen_ lebensmitteln-8439.html, Stand 16.08.2018
[2] eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32008R1334&from=DE, Stand 16.08.2018

 
 

Themenserie Superfoods & Markttrends: Kiwibeeren

von Julia Bartels, GBA Gruppe

Der Scharfzähnige Strahlengriffel (Actinidia arguta), auch Kiwibeere, Minikiwi oder Honigbeere genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Strahlen­griffelgewächse (Actinidiaceae). Diese kleinfruchtige Kiwi ist mit der handels­üblichen, großen Kiwi (Actinidia deliciosa) verwandt, jedoch wesentlich frosthärter und somit für den Anbau in gemäßigtem Klima (z. B. Mitteleuropa) geeignet. Je nach Sorte und Ursprung kann die Kiwibeere einen langsamen Temperaturabstieg bis auf -30 °C vertragen. Voraussetzung ist eine mindestens 150 Tage frostfreie Wachstumszeit. In ihrer ostasiatischen Heimat wächst sie meist als windende Liane in Wäldern. Die Wuchsform kann auch als schlingen­der Kletterstrauch mit langen dünnen Trieben beschrieben werden. Als junger Trieb besitzt es zunächst eine wollig behaarte, braune Rinde, die später glatt und graubraun wird. Ein ausgewachsener Strauch kann an einheimischen Standorten eine Wuchshöhe zwischen 30 und 50 Meter bzw. vier und acht Meter in europäischen Klimaverhältnissen erreichen.[1,2]

Der Blütezeitpunkt der cremeweißen Blüten liegt meist im April oder Mai. Die Ernte erfolgt je nach Sorte von August bis Oktober. Hierbei liegt der Ertrag einer Pflanze bei zehn bis 20 Kilogramm. Die Früchte sind fleischig, rund bis oval und zwischen zwei bis drei Zentimeter lang. Das Fruchtgewicht kann bis zu 17 Gramm betragen. Die Farbe der reifen Früchte ist je nach Sorte grün bis grün­grau, teilweise braunrot bis hellrot. Im Vergleich zur normalen Kiwi sind Kiwi­beeren glattschalig und unbehaart, weshalb sie vor dem Verzehr nicht geschält werden müssen. Die Fruchtschale der kleinen Beere ist teilweise dünner und zarter als die der Stachelbeere. Der Geschmack lässt sich als angenehm süß und aufgrund des geringen Säureanteils als mild beschreiben. Da die Kiwibeere in Mitteleuropa gut ausreift, ist das Fruchtfleisch wesentlich aromatischer als das der Kiwi, die ähnlich wie Bananen unreif geerntet in den Handel gehen.[1,3] Der Reifegrad der Kiwibeeren hat den Nachteil, dass diese schnell verspeist werden müssen. Bei Raumtemperatur halten sie sich etwa drei Tage und im Kühlschrank bis zu sieben Tage. Wer sich länger an ihrem Geschmack erfreuen will, kann sie einfrieren oder wie andere Früchte zu Marmelade, Kompott oder Saft verarbeiten. Was die Kiwis mit den Kiwibeeren jedoch gemeinsam haben, sind die schwarzen länglichen Samen, die im Fruchtfleisch beider Beerenarten zahlreich vorzufinden sind. Als weitere Gemeinsamkeit ist noch deren Nährwert­profil zu erwähnen. Beide Fruchtarten sollen reich an Ballaststoffen, Mineral­stoffen sowie Vitaminen. Die Kiwibeeren sollen vor allem viel Vitamin C und Vitamin E enthalten, wodurch ein Großteil des empfohlenen Tagesbedarfs abgedeckt werden kann.[1,2] Die kleinen Beeren können somit eine gesunde und leckere Abwechslung auf dem Speiseplan darstellen, sind jedoch kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Die GBA Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sie über Markttrends in der Lebensmittelbranche zu informieren. Bei Fragen zu diesem oder einem anderen Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie hierfür Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Julia Bartels
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] www.biologie-seite.de/Biologie/Scharfz%c3%a4hniger_Strahlengriffel, Stand 16.08.2018
[2] www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/obst/kiwibeere-mini-kiwi-13576, Stand 16.08.2018
[3] www.grueneranzeiger.de/Seiten/Artikel/Kiwi.html, Stand 16.08.2018

 
 

Treffen Sie die GBA Gruppe auf dem Deutschen Obst & Gemüse Kongress und der COTECA

von Ludmila Holzer, GBA Gruppe

Erneut wird die GBA Gruppe sowohl auf dem Deutschen Obst & Gemüse Kon­gress vom 20. – 21. September in Düsseldorf als auch auf der COTECA vom 10. – 12. Oktober 2018 in Hamburg vertreten sein.

Der Deutsche Obst & Gemüse Kongress (DOGK) gehört zu Deutschlands größ­ten Informations- und Networking-Veranstaltungen für die gesamte Wertschöp­fungskette von Obst und Gemüse. Neben dem Rahmenveran­staltungsprog­ramm mit Fachvorträgen bietet der DOGK eine gute Möglichkeit für Diskussio­nen und das Knüpfen von Kontakten an den Ständen der zahlreichen Aussteller im Congress Center Düsseldorf. Unser Expertenteam vor Ort lädt Sie gerne neben interessanten Gesprächen zu einer Kaffeespezialität ein und steht Ihnen mit Rat & Tat zur Seite.

Auf der COTECA in Hamburg trifft sich alle zwei Jahre ein internationales Fach­publikum für die Kaffee-, Tee- und Kakaobranche. Dies ist für die GBA Gruppe wieder Anlass, das vielfältige Leistungsspektrum vorzustellen. Besuchen Sie uns gerne an unserem Stand 517 in Halle A4.
Des Weiteren hält Dr. Frank Schütt am Donnerstag, den 11.10. von 15:00-15:30 Uhr einen Fachvortrag zum Thema „Pestizidrecht in der EU – Herausforderun­gen für den Tee Handel“.

Auf beiden Messen haben Sie die Möglichkeit, sich über unser Analyse­spektrum im Bereich der analytischen Qualitätssicherung für Ihre Produkte zu informieren. Erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mehr über unser umfangreiches Dienstleistungsportfolio im Bereich der Lebens­mittelanalytik. Die GBA Gruppe bietet Ihnen von der Probenahme über den Probentransport bis hin zur lebensmittelrechtlichen Bewertung alle Dienstleistungen und Technolo­gien an, um Ihre Probe umfassend beurteilen und Ihnen die notwendige Sicher­heit im Handel mit Ihren Produkten geben zu können.

Für einen persönlichen Termin kontaktieren Sie uns bitte:

DOGK:                                                        
GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH            
Frau Mareen Lehmann                                  
21073 Hamburg                                           
Tel.: +49 (0)40 797172-0                             
                                    

COTECA:
GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH           
Frau Julia Bartels
21073 Hamburg                                           
Tel.: +49 (0)40 797172-0                             


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