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Mai 2017

• Beschluss über Gesetzesentwürfe
   zur Verbesserung der Wasserqualität
• Themenserie Mycotoxine: Patulin 
• Themenserie Umweltkontaminanten: PCB

• Zukunftstag bei der GBA Laborgruppe

 

Liebe Leserinnen & Leser,

welche neusten Entwicklungen gibt es im Laborumfeld? Neben den Gesetzesentwürfen zur Verbesserung der Wasserqualität in Niedersachsen halten wir weitere aktuelle und spannende Lebensmittel- und Umweltthemen für Sie bereit.

Viel Spaß beim Lesen!
Ihre GBA Laborgruppe

 
 

Niedersachsen beschließt Gesetzesentwürfe zur Verbesserung der Wasserqualität

von Mareen Lehmann, GBA Laborgruppe

Die Landesregierung Niedersachen hat am 09.05.2017 beschlossen, neue Ge­setzesentwürfe mit dem Ziel die Wasserqualität von Grundwasser und Ober­flächengewässern sowie den Erhalt der Artenvielfalt in den Landtag einzubrin­gen. Mit den Novellen zur Änderung des Niedersächsischen Wassergesetzes (NWG) und zur Änderung des Niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum Bundes­naturschutzgesetzes (NAGBNatSchG) sollen Bausteine für die Umset­zung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der Naturschutzstrategie des Lan­des gebil­det werden.[1]

So sollen Gewässerschutzstreifen verhindern, dass sich die Beschaffenheit der Gewässer weiter verschlechtert. Derzeit sind mehr als 95 % aller Oberflächen­gewässer in keinem guten Zustand. Auf mehr als der Hälfte der Landesfläche befindet sich zu viel Nitrat im Grundwasser. Durch die verfügte Abweichung von den bundeseinheitlich geltenden Abstandsregelungen der Vorgängerregierung hatte sich die Lage der Wasserqualität der Flüsse und Bäche weiter verschärft. Für Regionen mit teilweise eng liegenden Entwässerungsgräben (z. B. Weser­marsch) wird es Ausnahmeregelungen geben.[2]

Die Gewässerschutzstreifen sollen an allen Gewässern eine Breite von 5 Me­tern haben. Für Nährstoffe soll künftig allein das kürzlich auf Bundesebene novellierte Fachrecht gelten. Hier sind vier Meter Abstand vorgeschrieben, auf hängigem Gelände fünf Meter. Bei Verwendung von Geräten, die über eine Grenzstreueinrichtung verfügen, können die Abstände reduziert werden. Auf mindestens einem Meter Abstand zum Gewässer soll ein Grünstreifen vorge­halten werden, der in jedem Fall unbehandelt bleibt. Auf den ursprünglich ver­folgten Ansatz, die Ausbringung von Nährstoffen auf dem Schutzstreifen gene­rell zu verbieten, wurde zugunsten der Anwendung des neuen Fachrechts ver­zichtet. Die Wasserbehörde kann im Gewässerrandstreifen zusätzliche Maß­nahmen zum Erhalt oder zur Verminderung von Stoffeinträgen anordnen oder Ausnahmen zulassen.[1]

Durch Änderungen des Niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum Bundes­naturschutzgesetz (NAGBNatSchG) werden die Vorschriften zur Umsetzung des Bundes­naturschutzgesetzes gestärkt. Für die Verwaltungspraxis der Wasserbehörden ist eine Reihe von Erleichterungen vorgesehen. Kontrollen erfolgen im Rahmen der Gewässerschauen oder im Rahmen der Aufgaben zum Schutz von Überschwemmungsgebieten. Zudem ist zur Überprüfung eine stich­probenartige Nutzung von Geoinformationssystemen vorgesehen. Die Auflagen zum Dünge- und Pflanzenschutzrecht werden durch die neu strukturierte Dün­gebehörde kontrolliert. Verstöße können nach dem neuen Fachrecht zudem deutlich teurer werden als bislang. Betriebskontrollen in Gebieten mit hohen Nitratwerten werden fortgesetzt. Unklar bleibt, ob mit dem neuen Düngerecht das laufende Vertragsverletzungsverfahren abgewendet werden kann. Gege­benenfalls müssen weitere gesetzliche Maßnahmen vorgesehen werden.[1]

Sollten Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen der Umwelt- oder Lebens­mittelanalytik haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei der GBA Laborgruppe oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herrn Ralf Murzen
Tel.: +49 (0)4101 / 79 46-0

 

Literatur:
[1] www.umwelt.niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/kabinett-beschliet-gesetzentwuerfe-zur-aenderung-des-niedersaechsischen-wasser--und-naturschutzrechts-153751.html, Stand 10.05.2017
[2] www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/themen_im_fokus/das-niedersaechsische-wassergesetz-nwg-151666.html, Stand 10.05.2017

 
 

Themenserie Mykotoxine: Patulin

von Julia Bartels, GBA Laborgruppe

Patulin ist ein sekundäres Stoffwechselprodukt, welches in der Natur von ver­schiedenen Lagerpilzarten der Gattung Penicillium, Aspergillus und Byssochla­mis produziert wird. Zu den bedeutendsten Patulinproduzenten gehört das Peni­cillium expansum. Patulin kann in unterschiedlichen pflanzlichen Lebens­mitteln wie Früchten, Gemüse und Getreide auftreten. Die Haupteintragsquelle für den Menschen stellt jedoch angefaultes Kernobst, insbesondere Äpfel und Apfelerzeugnisse, dar. Eine Untersuchung von angeschimmelten und braun­faulen Äpfeln ergab, dass ca. 40 % dieser Äpfel Patulin enthielten. In den be­fallenen Stellen konnten Patulin-Gehalte in Höhe von insgesamt 80 mg/kg nachgewiesen werden. Das kann wiederum dazu führen, dass bereits geringe Mengen kontaminierter Äpfel ausreichen, um zum Beispiel eine große Apfel­saftmenge derart mit Patulin zu verunreinigen, dass der Höchstgehalt für Fruchtsäfte von 50 µg/kg überschritten werden kann. Diese Kon­tamination lässt sich verhindern, indem die befallenen Stellen großflächig heraus­geschnitten werden. Bei der Untersuchung von angefaulten Äpfeln konnte festgestellt werden, dass Patulin nicht aus der Befallsstelle in das ge­sunde Obstgewebe diffundiert und in einem Abstand von mehr als 2 cm von der Befallsstelle kein weiteres Toxin nachweisbar ist. Diese Besonderheit gilt aber nur für Äpfel jedoch nicht für andere Obstsorten, weil bei diesen eine Diffusion in das gesunde Obstgewebe stattfinden kann.[1,2]

Eine weitere interessante Eigenschaft von Patulin ist seine antibiotische Wir­kung. Ein therapeutischer Einsatz ist jedoch nicht möglich, da Patulin ebenfalls toxikologische Wirkungen aufweist. Es ist als genotoxisch, aber nicht als krebs­erregend, eingestuft, gilt als Nervengift und kann zu Übelkeit, Erbrechen, Ver­dauungsstörungen und Magenschleimhautentzündungen führen. Dennoch wird die gesundheitliche Belastung der europäischen Bevölkerung im Vergleich zu anderen Mykotoxinen eher als gering betrachtet. Der Wissenschaftliche Le­bensmittelausschuss der Europäischen Union (SCF) hat im Jahr 2000 bis auf weiteres einer maximalen tolerierbaren täglichen Aufnahme (PMTDI) von 0,4 µg/kg zugestimmt. Es wurde geschaut, wie stark dieser Wert ausgelastet wird. Hierfür wurden die mittleren Verzehrsmengen von ausgewählten Bevölke­rungsgruppen herangezogen. Aus der Berechnung ging hervor, dass der höchste Wert (vielverzehrende Mädchen im Alter von 4 bis 6 Jahren) mit 0,066 µg/kg deutlich unter dem PMTDI lag. Auch bei der italienischen Bevölkerung, die relativ viel frisches Obst und Gemüse verzehrt, wurde ein Wert von nur 0,14 µg/kg ermittelt.[1]

Trotz der geringen Ausschöpfung des PMTDI wurden für Patulin in der Verord­nung (EG) Nr. 1881/2006 maximal zulässige Höchstgehalte festgelegt.[3] Zusätzlich hat die Europäische Kommission für Unternehmen aus der apfel­verarbeitenden Industrie Empfehlungen zur Vorbeugung und Minimierung des Patulineintrages in Apfelsaft und Apfelsaftzutaten in anderen Getränken konzi­piert, wobei hier betont wird, dass für die Minimierung des Patulineintrages das Aussortieren von angefaulten Äpfeln aus dem Produktionsprozess von großer Bedeutung ist.[4]

Die GBA Laborgruppe hat die Analytik von Patulin bereits seit Jahren im Port­folio der Untersuchungsmethoden etabliert. Sollten Sie Fragen zu diesem oder einem anderen Thema haben, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprech­partner bei der GBA Laborgruppe oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Anika Prause
Tel.: +49 (0)40 797172-0

 

Literatur:
[1] www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/schimmelpilzgifte/patulin/index.htm, Stand 08.05.2017
[2] www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=12&ID=1586, Stand 08.05.2017
[3] www.eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG:2006R1881:20100701:DE:PDF, Stand 10.04.2017
[4] www.eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0598&from=DE, Stand 08.05.2017

 
 

Themenserie Umweltkontaminanten: Polychlorierte Biphenyle (PCB)

von Dr. Sven Steinhauer, GBA Laborgruppe

Polychlorierte Biphenyle (PCB) stehen für eine Gruppe von 209 Verbindungen, bestehend aus einem Biphenyl-Grundgerüst mit einem bis zehn Chloratomen, die die entsprechenden Wasserstoffatome substituieren.

Die daraus abzuleitenden IUPAC Namen ähneln sich so sehr, dass in den 1980er Jahren die PCB-Nomenklatur von K. Ballschmiter und M. Zell syste­matisch durchnummeriert wurden, um deren Zuordnung zu erleichtern. PCB wurden Ende des 19. Jahrhunderts zum ersten mal synthetisiert und ab ca. 1930 großtechnisch hergestellt. Es dauerte jedoch bis in die 1960er Jahre das toxische Gefahrenpotential dieser Stoffgruppe vollständig zu erkennen. Nicht eine akute, sondern die chronische Toxizität, die schon durch kontinuierliche Aufnahme kleinster Mengen auftreten kann, waren die Ursache dafür. PCB reichern sich im Fettgewebe des Körpers an und können somit auch in der Nahrungskette bioakkumulieren. In neueren Untersuchungen wird zusätzlich zwischen dioxinähnlichen und nicht-dioxinähnlichen PCB differenziert. Bei den dioxinähnlichen PCB liegen dabei die beiden Benzolringe wie bei Dioxinen in einer Ebene, woraus ein ähnliches Wirkungsspektrum resultiert.[1]

Seit 1972 wurde die Herstellung eingeschränkt und PCB nur noch in geschlos­senen Systemen verwendet (s.u.). Im Jahre 1983 wurde die Produktion in Deutschland eingestellt und 1989 die Verwendung von PCB in Deutschland mit wenigen Ausnahmen grundsätzlich verboten (frühere PCB-Verbotsverordnung, heute Gefahrstoffverordnung bzw. Chemikalien-Verbotsverordnung). Die Ver­wendung PCB-haltiger Kondensatoren wurde im Jahr 2000 untersagt und bis zum 31.12.2010 mussten PCB und PCB-haltige Geräte bis auf geringfügige Ausnah­men beseitigt werden (ChemVerbotsV, Abschnitt 13 des Anhanges zu §1). Die unteren Punkte zeigen die früheren Anwendungsbereiche von PCB in Deutschland – gegliedert nach offenen und geschlossenen Systemen.

Anwendung in offenen Systemen (29 %):
•  Schmierstoffe, Zusatzstoffe als Flammschutzmittel oder Weichmacher für
    Lacke, Farben, Kunststoffe, Kitte und Wachse
•  Schneid- und Bohröle in der Metallbearbeitung, Öle in Gasturbinen und
    Vakuumpumpen
•  Feuerhemmendes Imprägniermittel in der Elektroindustrie
•  Flammschutzanstrich (Chlor-Kautschuk-Lack) von Holzfaserplatten
•  Baumaterialien mit Silikon für Dehnfugen, Schalöle, in der Landwirtschaft 
   als Träger für Insektizide und Pestizide

Anwendung in geschlossenen Systemen (71 %):
•  Hydraulische Flüssigkeit für Hubwerkzeuge, Hochdruckpumpen und
    automatische Getriebe im Untertagebau
•  Dielektrikum in Kondensatoren, Isolier- und Kühlflüssigkeit in Transformatoren

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden weltweit etwa 1,5 Millionen Tonnen produziert, die sich aufgrund der Anwendung und der Haltbarkeit ubiquitär verteilt hatten. Es wird zwischen zwei Emissionswegen in die Umwelt unterschieden. Zum einen emittieren PCB aus offenen Anwendungen über die Luft. Aus ge­schlossenen Anwendungen konnten PCB nur durch Öffnen des ge­schlossenen System erfolgen. Die Emissionen von PCB konnten seit dem Verbot der Anwen­dung um rund 86 Prozent verringert werden.[2]

Da PCB jedoch als langlebige Schadstoffe eingestuft wurden, die sich in der Umwelt sowie in Mensch und Tier anreichern, zählen sie zu den POPs (persistent organic pollutants) und wurden durch die Stockholmer Konvention vom 22. Mai 2001 weltweit verboten. Die Konvention trat 2004 in Kraft. Sie verbietet die Her­stellung von PCB und schreibt die Vernichtung von PCB-haltigen Subs­tanzen bis 2028 vor. Die europäische Verordnung 850/2004 hat diese Grund­forderung übernommen und die Formulierung „auf andere Weise umweltgerecht zu ent­sorgen“ präzisiert.[3]

In Deutschland kommen derzeit vor allem folgende Verfahren zur Entsorgung PCB-haltiger Abfälle in Betracht:
•  Untertägige Ablagerung (Untertagedeponie)
•  Obertägige Ablagerung
•  Thermische Behandlung (Sonderabfallverbrennungsanlagen)

Vor der Entsorgung ist jedoch die Bestimmung der PCB notwendig, welche in gasförmiger, flüssiger oder fester Matrix vorliegen können. Für die Belastung von Bodenmaterial kann die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) herangezogen werden.[4] Hier werden die 6 PCB-Kongenere PCB -28, -52, -101, -138, -153, -180 zur Bestimmung der PCB-Belastung definiert. Zusätzlich kann die Einstufung in Zuordnungswerte nach den technischen Re­geln Boden der LAGA M 20 oder der Deponieverordnung vorgenommen wer­den.[5] Bei der Einstufung in eine Deponieklasse wird PCB -118 ebenfalls mit berücksichtigt, also insgesamt 7 PCB-Kongenere.[6]

Die GBA Laborgruppe hat die Untersuchung von PCB sowohl in Feststoffen, im Wasser als auch in Biota und der Luft seit Jahren etabliert. Die Liste der in den verschiedenen Geschäftsbereichen Umwelt, Lebensmittel, Pharma und Be­darfsgegenstände untersuchten Analyten wird entsprechend der neuesten und stets wachsenden Anforderungen ständig aktualisiert und erweitert, um für Sie als kompetenter Ansprechpartner zur Ver­fügung zu stehen. Sollten Sie Fragen zu diesem oder einem anderen Thema haben, stehen wir Ihnen gerne zur Ver­fügung.

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herrn Jens Sörensen
Tel.: +49 (0)4101 / 79 46-0
eMail: 

 

Literatur:
[1] www.vis.bayern.de/produktsicherheit/technik_chemie_basis/ gefahrstoffe/pcb.htm,
Stand 11.05.2017
[2] www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1968/publikationen/
170210_uba_hg_dioxine_bf.pdf
, Stand 11.05.2017
[3] www.umweltbundesamt.de/daten/chemikalien-in-der-umwelt/belastung-der-umwelt-durch-schadstoffe/pops-vorkommen-in-der-umwelt#textpart-3, Stand 11.05.2017
[4] www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bbodschv/gesamt.pdf, Stand 11.05.2017
[5] www.ngs-mbh.de/bin/pdfs/Zuordnungswerte.pdf, am 13.04.2017, Stand 11.05.2017
[6] www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/depv_2009/gesamt.pdf, Stand 11.05.2017

 
 

Zukunftstag bei der GBA Laborgruppe

von Sabine Nest, GBA Laborgruppe

Am 27.04.2017 war es wieder so weit „Zukunftstag bei der GBA Laborgruppe“!
Unsere Ausbildungsleiterin Frau Mailin Dorn begrüßte in Hamburg 17 Schü­lerinnen und Schüler verschiedener Altersstufen in den Räumlichkeiten der GBA Laborgruppe. Nach einem Kennenlernen untereinander, der Vorstellung der einzelnen Abteilungen sowie dem dazugehörigen Analysenspektrum, folgte mit voller Erwartung der spannendste Teil: die Schülerinnen und Schüler durf­ten nun selbst aktiv werden und analysieren. Gestartet wurde mit einer Müsli­probe. Aufgabe war es, die Zusammensetzung zu bestimmen (den Fruchtanteil, den Schokoladenanteil etc.). Als zweite Aufgabe stand die Bestimmung der Wasserhärte mit eigens mitgebrachten Wasserproben an.
Abgerundet wurde der Tag mit einem Quiz, hier konnte man mit dem Erlernten tolle Preise gewinnen.

Es war für die GBA Laborgruppe wieder einmal eine schöne Erfahrung, dieses große Interesse an unserer Arbeit schon beim Nachwuchs zu erkennen. Des­halb bieten wir auch 2018 im Rahmen des Zukunftstages wieder freie Plätze für einen „Einblick in den Laboralltag“ an.


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