Wissen, was drin ist.
CD-Leiste

Aktuell

06.11.2017
INSTITUT PIELDNER Dienst­leistungsinstitut für Lebens­mittel­qualität GmbH in Stuttgart wird ein Mitglied der GBA Laborgruppe
Das INSTITUT PIELDNER wurde in Stutt­gart 1974 gegründet und wird heute von Horst U. Pieldner in zweiter Generation der Familie Pieldner ge­führt. Das Dienst­leistungsportfolio beinhaltet Lebens­mittelanalytik (ins­besondere Allergene und Legionellen als auch Sensorik, Che­mie und Mikro­biologie) sowie Bera­tungsleis­tungen, einen Außendienst, Schulungen und Seminare. weiterlesen

Seit vergangenem Herbst verzeichnet die GBA Gruppe nunmehr den dritten Zu­sammenschluss. Damit verdeutlicht die mittelständische Laborgruppe für Lebensmittelanalytik, Umweltanalytik, Pharma-Analytik und Bedarfsgegenstände­analytik ihre Ambitionen, zu einem führenden Unternehmen im deutschen Labor­markt aufzusteigen. Mit dem INSTITUT PIELDNER wird nun ein Dienstleistungsinst­itut für Lebensmittelqualität in Stuttgart mit einem herausragenden Ruf bei seinen Kunden und einer langen Historie von hochqualifizierter und verlässlicher Lebens­mittelanalytik im GBA Verbund willkommen geheißen. Dies gilt für alle Mitarbeiter des Institutes aber hervorgehoben für Herrn Pieldner, welcher auch im Geschäfts­bereich Lebensmittelanalytik der GBA weiterführende Aufgaben übernehmen wird und somit zu einem der zentralen Mitarbeiter der GBA Gruppe werden wird. Die Selbstständigkeit des INSTITUT PIELDNER wird wie bisher weiter beibehalten und nur mit gewissen Gruppenfunktionen der GBA ergänzt, um den Marktauftritt wei­ter zu stärken.

Horst U. Pieldner, geschäftsführender Gesellschafter des INSTITUT PIELDNER, hebt hervor:

„Durch diesen Zusammenschluss werden wir unsere bisherigen Stärken in Analytik und Beratung in die Gruppe einbringen und von der Kompetenz der GBA in weite­ren, für uns interessanten Fachbereichen profitieren. Als bundesweit arbeitendes Dienstleistungsinstitut ergeben sich außerdem optimierte Möglichkeiten hinsicht­lich unserer Servicequalität für langjährige und auch neue Kunden verbunden mit einer schnellen Bearbeitungs- und Reaktionszeit. Das ganze Team des IPDP freut sich auf diesen Know-how-Austausch für das gemeinsame Dienstleistungsport­folio.“

Manfred Giesecke, CEO der GBA Laborgruppe ergänzt: „Für die GBA Laborgruppe hat dieser Zusammenschluss sowohl inhaltlich aber auch vor allem kulturell eine herausragende Bewandtnis. Alle Mitarbeiter der GBA heißen die neuen Kollegen in Stuttgart herzlichen willkommen. Die hohe Analysequalität, der ebenso ausgepräg­te Fokus auf eine bestmögliche Betreuung der Kunden, die gemeinsam mögliche Ausweitung des Dienstleistungsspektrums im Lebensmittelbereich als auch die re­gionale Erweiterung um den Standort Stuttgart - im Herzen Süddeutschlands – waren zudem weitere ausschlaggebende Punkte für diesen Zusammenschluss.“

Über die Details des Zusammenschlusses haben die Parteien Stillschweigen verein­bart.

Rückfragen richten Sie bitte an:

GBA Laborgruppe                                  INSTITUT PIELDNER 
Frau Sabine Nest                                     Frau Romy Marienthal
                              

schließen
14.09.2017
QM-Praxis-Forum - Rückstände und Kontaminanten mit Dr. Sven Steinhauer
Der Behr´s Verlag veranstaltet am 26. und 27. Oktober 2017 mit vielen Ex­perten aus Wirtschaft und Wissen­schaft in Köln ein QM-Pra­xis-Forum mit dem Thema Rückstände und Konta­minanten. Unter dem Leit­gedanken Risiken reduzieren, rechts­sicher han­deln beleuchtet Dr. Sven Steinhauer von der GBA Laborgruppe am ersten Seminartag folgenden Aspekt „Effi­ziente Analytik: Verläss­liche Ergeb­nisse, richtige Interpreta­tion, Fehler vermeiden“.   weiterlesen

Im Detail bedeutet dies:

-  Prüfkriterien im Wareneingang trotz QSV / Konformitätserklärung - und was oft
   übersehen wird
-  Methoden bei der Wareneingangsprüfung
-  Der richtige Prüfplan und die Probennahmestrategie
-  Rechtsvorschriften: 2001/22/EG, 401/2006,…
-  Auswahl der konkreten Analysemethode (flexible Akkreditierung)
-  Zusammenarbeit mit Laboratorien (Auswahl und Steuerung, Meldepflichten
   des Labors), Laborvergleichsuntersuchungen
-  Bestimmungs- und Nachweisgrenze: reicht "nicht nachweisbar"?
-  Maßnahmen aufgrund der Analysenergebnisse
-  Absicherung von Positivbefunden
-  Interpretieren von Prüfberichten
-  Richtige Bewertung von Analysenergebnissen und Stellungnahmen
   (insb. bei nicht geregelten Höchstwerten): Fehlinterpretationen vermeiden
-  Eintragsquellen identifizieren und andere ausschließen

Eine ausführliche Veranstaltungsbeschreibung mit vielen interessanten Inhalten finden Sie auf der Seite des Behr´s Verlag unter folgendem Link: http://www.behrs.de/seminare-akademie/qm-pf-rueckstaende-und-kontaminanten-okt-2018.html

Das Seminar richtet sich an Leiter des Qualitätsmanagements, der Qualitäts­sicherung, der Produktion und des Einkaufs sowie Dienstleister in der Lebens­mittelindustrie. Nach dem Workshop haben alle Teilnehmer mustergültige Vorgehensweisen mit Checklisten und Formblättern für den direkten Einsatz in eigenen Betrieb.

Ist Ihr Interesse für eine Teilnahme geweckt. Kontaktieren Sie gleich Dr. Sven Steinhauer:

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Dr. Sven Steinhauer
Brekelbaumstr. 1
31789  Hameln

Tel.   +49 (0)5151 / 98 49 - 31 

schließen
22.08.2017
Inkrafttreten der 42. Bundesimmissionsschutz­verordnung (BImSchV)
Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider können eine Quel­le für legionellenhaltige Aerosole dar­stellen. Die deutschlandweit be­kannt gewordenen schweren Legio­nellenin­fektionen mit Todesfällen, wie in Ulm (2010), Warstein (2013) und Bremen (2016) führten zu Maßnah­men, die sich in der 42. BImSchV wi­derspiegeln. weiterlesen

Um das Risiko einer gesundheitlichen Beeinträchtigung durch solche Anlagen zu minimieren, regelt die 42. BImSchV den Betrieb, die Herstellung und die Errichtung solcher Anlagen. Daraus ergeben sich Melde- und Über­wachungspflichten für die Betreiber.

Bei der Verordnung handelt es sich um ein gesetzliches Regelwerk, welches einen vorsorgenden Schutzcharakter aufweist und ab dem 19.08.2017 rechtsverbindlich ist.
Durch diese Verordnung soll derjenige Stand der Technik umgesetzt werden, der in der Richtlinie VDI-2047 mit den Blättern 2 und 3 sowie in der Empfehlung des Um­weltbundesamtes (UBA) zur Probenahme und zum Nach­weis von Legionellen in Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern beschrieben wird.

Für die Betreiber der Anlagen ergeben sich unter anderem folgende Pflichten:

•   Anzeige von Bestands- und Neuanlagen bei den zuständigen Behörden
•   Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung, die mögliche Risiken hinsichtlich 
    der hygienischen Sicherheit erfasst und die daraus abzuleitenden Maßnahmen
    festlegt
•   Führen eines Betriebstagebuchs
•   Wiederkehrende Anlagenprüfungen durch einen anerkannten Sachverständigen
•   Regelmäßige betriebsinterne mikrobiologische, physikalische und 
    chemische Überprüfungen des Nutzwassers
•   Regelmäßige Wasseruntersuchungen auf Legionellen und die allgemeine 
    Koloniezahl durch ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Laboratorium  

Als akkreditiertes Labor hat sich die GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH in den letzten 18 Monaten intensiv mit der Etablierung der schwierigen mikrobiologischen Analytik beschäftigt. Laut der UBA Empfehlung müssen die Laboratorien ein Jahr nach Inkrafttreten der Ver­ordnung eine Akkreditierung speziell für die in der Ver­ordnung genannten Wässer besitzen. Die GBA Laborgruppe hat dies bereits im Herbst 2016 umgesetzt und kann somit auch die hohen Anforderungen, von der einheitlichen Probenahme über Analytik und Auswertung bis hin zur Ergeb­nisangabe, umfassend erfüllen.
Zusätzlich besteht die Notwendigkeit, Probenehmer in das Qualitätsmanagement­system (QMS) des Labors ein­zubinden. Hierfür konnte das seit Jahren in der GBA Laborgruppe erfolgreich angewandte System für externe Probenehmer im Trink­wasserbereich erweitert werden. In den kommenden Mo­naten werden dazu aus­reichend Kapazitäten geschaffen, um die entsprechenden Schulungsmaßnah­men durchzuführen.

Bei Fragen kontaktieren Sie gerne Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Herr Dr. Sven Steinhauer
Tel.: +49 (0)40 797172-0

schließen
02.08.2017
Fipronil in tierischen Lebensmitteln
Der Nachweis des Insektizids Fipronil in tierischen Lebensmitteln (Hüh­nerfleisch und Eiern) wird derzeit in den Medien umfänglich diskutiert. Fi­pronil ist ein Breit­band-Insektizid, welches u.a. gegen Flöhe, Läuse und Milben eingesetzt wird. Als Tier­arznei­mittel bzw. pharma­kologisch aktive Substanz ist dieser Stoff in der EU nicht zulässig. Die genauen Eintrags­wege des Wirkstoffes in die Produkte sind noch nicht eindeutig geklärt. weiterlesen

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veröffentlichte auf Basis einer Mit­teilung aus Belgien im Europäischen Schnellwarnsystem für Lebens- und Futter­mittel (RASFF) eine Risikobewertung, die auf Grundlage des ARfD-Wertes (akute Referenzdosis) erstellt wurde. Demnach stelle der Befund nach den deutschen Verzehrsdaten (Nationale Verzehrsstudie II) keine Gefährdung für Verbraucher­gruppen (einschließlich Kinder) dar. Werden aber die europäischen Verzehrsdaten (EFSA PRIMo) zugrunde gelegt, ergibt der höchste, in Belgien nachgewiesene Be­fund von Fipronil (1,2 mg/kg in Eiern) für Kinder eine Überschreitung des ARfD-Wertes (0,009 mg/kg Körpergewicht). Für Fipronil gilt ein Rückstandshöchstgehalt von 0,005 mg/kg (Summe aus Fipronil und seinem Sulfonmetaboliten) in Eiern und Hühnerfleisch. Hier handelt es sich um die derzeitige analytische Bestimmungs­grenze. Bei Überschreitung der Rückstandshöchstgehalte sind die Lebensmittel nicht verkehrsfähig.

Die GBA Laborgruppe hat die Untersuchung auf Fipronil seit Jahren in Ihrem Port­folio und kann Sie zusätzlich umfassend zu diesem Thema beraten. Bei Fragen kontaktieren Sie gerne Ihren persönlichen Kundenbetreuer oder

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Frau Mareen Lehmann
Tel.: +49 (0)40 797172-0
  

schließen
03.07.2017
Entsorgung HBCD-haltiger Abfälle – neuer Verordnungsentwurf
Das Bundeskabinett hat am 7. Juni 2017 die "Verordnung zur Überwa­chung von nicht gefährlichen Abfällen mit persistenten organischen Schad­stoffen (POP) und zur Änderung der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV)" beschlossen.[2,3] weiterlesen

Bereits in den letzten zehn Monaten haben wir in unseren News­lettern über das Verbot von Produktion und Inverkehrbringen von Produkten berichtet, wenn deren Flammschutzmittelgehalt an Hexabromcyclododecan (HBCD) den Wert von 100 mg/kg überschreiten sollte (Newsletter September 2016). Zusätzlich sollten Mate­rialien mit Gehalten über 1.000 mg/kg ab dem 30. September 2016 nicht mehr recycelt werden dürfen, sie sollten stattdessen durch thermische Behand­lung in Hausmüllverbrennungs­anlagen zerstört werden (Zerstörungsgebot gemäß Art. 7 (2) der POP-Ver­ordnung (EG) Nr. 850/2004).
Die sich daraus ergebenden Entsorgungsengpässe und überhöhten Entsorgungs­preise führten schlussendlich zu einem Aussetzen der entsprechen­den Regelung (Newsletter Januar 2017). Zur Lösung des Problems wurde ein einjähriger Auf­schub, ein sogenanntes  Moratorium, bis zum 31. Dezember 2017 beschlossen, in dem Bund und Länder den nun vorliegenden Verord­nungsentwurf erarbeitet haben.

Inhalt der Verordnung:
• Die in Artikel 1 enthaltene POP-Abfall-Überwachungs-Verordnung legt für bestimmte, zwar nicht als gefährlicher Abfall einzustufende, aber trotzdem überwachungsbedürftige POP-haltige Abfälle, zum einen ein Getrennt­sammlungsgebot sowie ein Vermischungsverbot fest. Zum anderen wer­den hierin die Anforderungen an den Nachweis der ordnungsgemäßen und schad­losen Verwertung oder umweltverträglichen Beseitigung vermerkt. Sowohl das Getrenntsammlungsgebot und das Vermischungsverbot als auch die Nach­weis- und Registerpflichten orientieren sich am Kreislaufwirtschaftsgesetz.

• Die in Artikel 2 enthaltene Änderung der AVV begrenzt im Sinne einer "eins zu eins"- Umsetzung des einschlägigen EU-Rechts die Einstufung von POP-hal­tigen Abfällen als gefährliche Abfälle auf diejenigen Abfälle, die die 16 POP enthalten, die nach dem Beschluss der Kommission 2014/955/EU über ein Ab­fallverzeichnis als gefährlicher Abfall einzustufen sind, sobald sie einen POP-Gehalt oberhalb der Konzentrationsgrenzwerte des Anhangs IV der EU-POP-Verordnung aufweisen.

• Als Konsequenz aus den in Artikel 1 und 2 getroffenen Regelungen hebt Artikel 3 die  Änderung der  AVV (Ende des Moratoriums) vor ihrem Inkraft­treten am 1. Januar 2018 auf. In Bezug auf HBCD-haltige Abfälle wird das Moratorium, das zu einer deutlichen Entspannung bei der Entsorgung dieser Abfälle geführt hat, damit zum Dauerzustand.[1]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass durch die neue Verordnung  einer­seits sichergestellt wird, dass POP-haltige Abfälle unabhängig von ihrer Ein­stufung als gefährlicher oder nicht gefährlicher Abfall in vergleichbarem Maße getrennt gesammelt werden müssen. Andererseits dürfen diese wie bisher in entsprechenden Entsorgungsanlagen vermischt werden. Die Entsorgung darf somit zusammen mit anderen Abfällen erfolgen, der Weg dorthin muss jedoch klar und deutlich nachgewiesen werden. Durch diese Nachweis- und Register­pflicht können die Ab­fallbehörden der Länder den Entsorgungsweg dieser Ab­fälle stringent überwachen.[3]

Die Verordnung muss nur noch vom Bundesrat verabschiedet werden.
Die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist hierbei positiv gestimmt und sagt: "Die Verordnung führt zu einer dauerhaften Lösung. Wir schaffen die Grund­lage dafür, dass die Entsorgungspreise gerade für Dämmstoffe mit HBCD langfristig stabil bleiben. Gleichzeitig ist garantiert, dass solche und andere Ab­fälle, die POP enthalten, dauerhaft sicher und umweltverträglich entsorgt wer­den und dies auch gründlich überwacht werden kann. Ich bin daher zuversicht­lich, dass die Länder der Verordnung im Bundesrat zustimmen werden und sie noch im Sommer dieses Jahres in Kraft treten kann."[3]

Die GBA Laborgruppe wird weiter für Sie verfolgen, ob die Verordnung noch vor Ablauf der Legislaturperiode den Bundesrat passiert und damit in Kraft treten kann. Sollten Sie Fragen zu diesem oder einem anderen Thema haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

schließen
13.03.2017
Pharmaceutical Quality Control: Tips, Tools & Tactics - Seminar mit Dr. Xaver Schratt
Am 06. und 07. April veranstaltet LGC in Potsdam ein Seminar zum Thema "Pharmaceutical Quality Control: Tips, Tools & Tactics" statt. Herr Dr. Schratt berichtet über praktische Aspekte der Validierung analytischer Methoden im Pharmaumfeld. Schwerpunkt sind Fehler, welche häufig auftreten und Strategien, wie man sie vermeiden kann. Außerdem werden häufige Missverständnisse diskutiert und an Beispielen aus der Praxis erläutert. weiterlesen

So werden die Berechnung der „Peak Purity“ sowie sinnvolle Akzeptanzkriterien im Rahmen der Validierung der Spezifität diskutiert. Auch wird das Zusammenspiel verschiedener Analysentechniken zum Beleg der Spezifität an einem konkreten Fall dargestellt. In weiteren Beispielen wird auf die Qualifizierung der verwendeten Referenzsubstanzen und die Etablierung von Response-Faktoren eingegangen.

Weitere Informationen finden Sie unter "Pharmaceutical Quality Control: Tips, Tools & Tactics".

schließen
14.02.2017
Pharmacelsus GmbH, in Saar­brücken, Has Become a Member of the GBA Laboratory Group
In February, we were successful in ac­quiring Pharmacelsus GmbH, located in Saarbrücken, Germany, as new member of the GBA Laboratory Group, further expanding our range of services in the pharmaceutical field. Pharmacelsus is an internationally operating contract research organi­zation that has been offering precli­nical services in the fields of in-vitro ADME/T, in vivo pharmacoki­netics and pharmacology, as well as bioanalysis (GLP and non-GLP) for over 15 years. weiterlesen


The Pharmacelsus portfolio covers the entire preclinical testing program for the development of new active ingredients based on low-molecular substances, as well as GCLP bioanalysis of clinical samples. Its customer base consists of pharma­ceutical and biotech companies as well as academic institutes.

Besides providing us with an additional lab site in Germany, for the GBA Labora­tory Group, this expansion enables us to make use of further synergies that will enable us to offer our clients the full potential of an even more extensive range of services, all from one source.

If you have any questions about Pharmacelsus or about the GBA Laboratory Group’s expanded range of services in the pharmaceutical field, then please feel free to contact us:

Pharmacelsus GmbH
Science Park 2
66123 Saarbrücken, Deutschland
Tel: +49 (0)681 3946 7510
Email:
Or at:

schließen
Treffer 1 bis 7 von 38
<< Erste < Vorherige 1-7 8-14 15-21 22-28 29-35 36-38 Nächste > Letzte >>